SUMMER BREEZE - 2016-08-16 - 19

Zum ersten mal in Dinkelsbühl - zum ersten mal Summer Breeze - aber definitiv nicht das letzte mal. Das Summer Breeze konnte voll und ganz überzeugen- von der Bandauswahl, Organisation über die Lage des Areals und eine äußerst friedliche und feiernde Fangemeinde

 

Das Summer Breeze findet seit 2006 auf dem Gelände des Flugplatzes in Dinkelsbühl statt. Ca. 10km von der A7 entfernt ist das Gelände gut und schnell erreichbar. Das eigentliche Festivalgelände wird nach unten durch die Campingplätze eingeschlossen, diese sind durch die Landstraße mit dem Ort Illenschwang getrennt. Der Weg auf das Gelände erfolgt über die Campingplätze, wo ein erster Security Check Point ist. Der eigentliche Eingang liegt dann etwas oberhalb des Check Points direkt an den Camping Plätzen. Für mitgebrachte Taschen gab es einen extra Security Check, was die Wartezeiten erheblich verbesserte wenn es mal zu größerem Andrang kommen sollte. Daneben gab es weitere Eingänge.

 

Im unteren Teil des Festivalgeländes befand sich die große Tent-Stage und die kleine Camel-Stage. Auf dem oberen Stück ist die Main-Stage und Pain-Stage als fast Doppelbühne aufgebaut. Der obere und untere Teil des Geländes ist durch 2 Hauptwege verbunden, hier standen waren auch alle Händler und viele Ess- und Trinkbuden vertreten. Verhungern und verdursten konnte man hier nicht, selbst die Schlangen hielten sich sehr in Grenzen.

 

Wettertechnisch hatte das Summer Breeze im Vergleich zu vielen anderen Festivals richtig Glück. Am Donnerstagabend gab es eine kurze aber heftige Schauer, der Freitag war wieder warm und trocken. Der Samstag begann wo der Freitag aufgehört hatte, nur am späten Nachmittag setzte sich der Regen immer mal wieder durch.


Donnerstag

OHRENFEINDT – knackiger deutschrock

 

Im Zelt spielen die Deutsch Rocker aus St. Pauli. Der Sound der unverkennbar nach AC/DC klingt lässt das Zelt füllen. Ohrenfeindt überzeugen mit einer soliden und guten Performance. Der Sound ist knackig und die Lieder rocken. Man sieht die Spiellaune und das sie sichtlich Spaß auf der Bühne haben, auch wenn sie hin und wieder das Publikum mit kleinen Ansagen etwas mehr aus der Reserve locken wollen und noch lauter sein sollen. Insgesamt ein toller Auftritt mit guter Musik einer charmanten Band.

Omnium Gatherum
Omnium Gatherum

OMNIUM GATHERUM – gefühlvoller Melodic Death Metal

 

Trotz des frühen Slots schaffen es die Finnen den Platz vor der Pain Stage zu füllen. Die Sonne lacht und Omnium Gatherum lassen die Mähnen kreisen. Die Pommesgabel ist überall zu sehen. Die Finnen faszinieren mit einer positiven und sympathischen Art und Weise die Metal Gemeinde.

 

IRON REAGAN – die kurzen Lieder

 

So geht es auch, nur eine halbe Stunde auf der Bühne stehen , aber dafür dann ganze 20 Lieder mit aller Kraft in die Menge des Zelts preschen. Die Crossover Thrasher aus Amerika spielen ein Lied nach dem anderen runter, zwischendurch mal eine kurze Ansage, schnörkellos und gradlinig - das wars. Vor der Bühne wurde dies mit Moshpits und „Zugabe“-Rufen gedankt.

Exodus
Exodus

EXODUS – die Summer Breeze Verehrer

 

Die Thrash-Metaler aus Kalifornien ziehen die Massen vor der Main Stage an. Bereits vor dem ersten Ton strecken die Fans die Arme in die Luft und warten sehnsüchtig auf die Metal-Legenden. Von Beginn an reißt Frontmann Steve „Zetro“ Souza die Menge mit. Als er dann noch offenbart, das er hier , auf dem Summer Breeze, lieber spielt als auf dem Festival das mit „W“ beginnt, ist auch beim letzten der Bann gebrochen und feiern ihn euphorisch. Abgerundet wird das ganze Set mit einer ordentlichen Wall-of-Death zum Schluss. Sehr Fett!!

 

EQUILIBRIUM – kurioses Crowd Surfing

 

Von der Main Stage zu Pain Stage. Gefühlt bewegt sich die Masse von der einen Bühne zu anderen Bühne und nimmt direkt weitere Menschenmassen mit sich auf. Ihr aktuelles Album „Armageddon“ war erst eine Woche zuvor erschienen, und dennoch waren die Fans bei den neuen Songs der EPIC Metal Band aus Bayern textsicher. Frontmann Rober „Robse“ Dahn geht auf Tuchfühlung mit den Fans und Grabenschlampen. Die Masse dankt es mit crowd surfing und headbangen ohne Ende. Allerdings ist ihm das doch etwas zu wenig und unterstellt, das die Crew nicht ausreichend beschäftigt sei. Etwa mulmig wurde es allerdings auch ihm, als er zum größten Wall-of-Death aufrief und ein Rollstuhlfahrer über die Menge getragen wurde – Er würde nur weiter singen wenn dieses sicher wieder am Boden angekommen ist. Fazit: Metalparty vom feinsten.

Asking Alexandria
Asking Alexandria

ASKING ALEXANDRIA – Party

 

Während gerade das ältere Semester noch bei AT THE GATES nebenan stand, zog es zu den Schweden eher das jüngere Publikum an. Die Metalcore Band aus UK präsentiert sich in Top Form. Hart und laut wird ein Song nach dem anderen in den Graben gebrettert. Denis Stoff, seit 2015 der neue am Mikro, meistert den Wechsel von Screamings und dem klaren Gesang. Der Sound kommt hier besonders klar und knüppelhart rüber. Der Platz glich einer Abriss Party mit Dauer Crowd Surfing.

 

THE NEW ROSES – Zurück in die 80er

 

Nachdem man viel gutes über die Wiesbadener Rock-Band gelesen hatte, war man doch etwas Zwiegespalten. Vor der kleinen Camel Stage sammelten sich trotz des aufziehenden Gewitters die Zuschauer. Vom Stil her bewegte man sich in den 80er’n , vom Sound hier und jetzt. Der Sound war gut, die Band gut drauf, doch erinnerte der Gesang recht stark an Rod Stewart. Aber die Musik ist echt und gut.

 

AIRBOURNE – Der Luftikus

 

Zu AIRBOURNE und derer Performance auf der Bühne muss man eigentlich nicht viele Worte verlieren. Allein Joel O’Keeffes nutzte die Bühne in voller Breite, Tiefe und teils auch in der Höhe aus. Er lief von einer Seite zur anderen Seite und wieder zurück, das reichte ihm wohl aber nicht und kletterte noch den einen Boxenturm inklusive Gitarre hoch , um dort noch ein Solo zu spielen. Aber nicht nur das Entertainment der Australier stimmte, auch der gewohnt solide und gute Stadionrock ließ die Fans begeistern. Wie viele Dosen Bier bei dem Gig ins Publikum geworfen wurden oder wie viele Dosen an der Stirn des Frontmanns dran glauben musste, konnte bei der Menge nicht gezählt werden. Mit dem letzten Song und dem einsetzenden Platzregen verabschiedeten sich AIRBOURNE nach einer großartigen Show von der Bühne.

 

SABATON – Endlich wieder Pyro

 

Beim Rockavaria sind die Schweden noch mit „Final Countdown“ eingezogen hier folgte der Auftritt mit dem „In the Army Now“-Cover.

Natürlich durfte ein Panzer und die aufgesteckten Helme nicht fehlen.

In gewohnter Manier wurde die Bühne und die Massen eingenommen. Pyro durfte beim Einmarsch natürlich nicht fehlen. Nachdem Intro ging es sofort mit „Ghost Divison“ in die Vollen. Mit „Shiroyama“ gab es auch eine Live Premiere aus dem neuen Album „The Last Stand“, das vom Publikum genauso gut angenommen wurde wie die Klassiker, welche textsicher mitgesungen wurden. Als Schmankerl für die Fans oder eher für die Jungs auf der Bühne selber, gab es eine Abstimmung welches Lied SABATON in ihrer Heimatsprache präsentieren dürfen – die Wahl fiel auf “En Listid I Krig” vor “Karolinens Bön”. Warum zum Schluss zu „To Hell and Back“ mit Intro von „Wind of change“ angepfiffen wird erschließt sich mir nicht ganz.

Mit der der letzten Zugabe „Metal Crüe“ wurde ein grandioses und umjubeltes Konzert, allerdings auch ins der letzten mit Thobbe Englund abgeschlossen.


Freitag

Bombus
Bombus

BOMBUS – grooviger Heavy Metal

 

Mir vorher unbekannt haben sie mich nach dem ersten Reinhören doch neugierig gemacht, damit stand ich wohl nicht alleine da. Die Schweden spielen eine Mischung aus Hard Rock und Punk, was sich nach einem groovigen Heavy Metal anhört. Genau diese Kombination aus Musik und die Spielfreude auf der Bühne kam beim Publikum sehr gut an.

 

QUEENSRŸCHE – Wieder erwacht

 

Mit fast 30 Jährigen Bestehens und neuem Frontmann geben sich QUEENSRŸCHE auf die Main-Stage beim Summer Breeze die Ehre.

Nach den ersten Lieder wird klar, sie sind wieder zurück und vielleicht sogar besser als vor ein paar Jahren. Die Stimme von Frontmann Todd La Torre klingt doch ähnlicher seinem Vorgänger als gedacht. Die Progressive-Metaller aus Amerika zeigen was sie können und spielen ein Astreine Rockshow mit besten Klassikern ihres Bestehens. Der klare und saubere Sound und bodenständige Show erhöhen die Vorfreude , sie auf der Full-Metal-Cruise noch einmal zu erleben.

Soilwork
Soilwork

SOILWORK – Energie geladen

 

Weiter geht es auf der Pain Stage mit Melodic Death von Soilwork. Die Schweden drehen direkt auf und lassen die Massen im Pit abgehen. Keine große Show, es wird sich auf das wesentliche konzentriert – spielen bis zum umfallen. Während Frontmann Björn Strip die Meute immer wieder anheizt, geben sich die Gitarristen beim ständigen Posen die Klinken oder besser Gitarren in Hand bzw. Höhe.

 

ARCH ENEMY – der heimliche Headliner

 

Es ist noch früh, die Sonne steht über Dinkelsbühl und vor der Main Stage ist kein durchkommen mehr. Noch weit bevor die schwedische Band die Bühne betreten, ist das Gedränge vorne, wie hinten groß. Mit dem ersehnten Auftritt, der Melodic Death Metal Formation rund um Sängerin Alissa White-Gluz, entlädt sich die angesammelte Spannung in wildes und nicht endendes Crowd-Surfing oder Circle Pits. Das Headbangen geht von der Bühne, über die ersten Reihe davor bis in die letzten Reihen des Infield. Ganz Dinkelsbühl kann nicht mehr ruhig stehen. Die überzeugende Setlist, klasse Show wird mit viel Pyrotechnik unterstützt. Mit dem letzten Lied „Nemesis“ wird die Masse wieder freigelassen und kann sich wieder etwas entspannen.

 

WINTERSTORM – Geheimtipp?

 

Auf der kleinen Bühne der Camel Stage ist es schon vor dem Auftreten leicht überfüllt. Bei diesem Anblick kann man nicht mehr als Geheimtipp sprechen, dennoch spielt die Power-Metal Band aus Bayreuth auf der kleinsten Bühne des Summer Breeze. Von Anfang an überträgt sich die Spiellaune und Stimmung von der Bühne ins Publikum und wieder zurück. Die eingängigen Mitsing-Hymnen schallen über den Platz. Leider ist auch schon nach fünf Songs wieder Schluss. Die Hoffnung sie bald auf den größeren Bühnen und mehr Spielzeit zu sehen ist groß.

Coheed And Cambria
Coheed And Cambria

COHEED AND CAMBRIA

 

Die New Yorker Progressive Metaller haben auch schon fast 20 Jahre Bandgeschichte hinter sich. Das Zelt ist gut gefüllt und COHEED AND CAMBRIA präsentieren sich energiegeladen. Das Gesicht von Sänger Claudio Sanchez ist unter seiner Haarpracht kaum auszumachen. Dafür springt er wie ein Flummi von a nach b, was seine Bandkollegen nicht weniger energievoll mitmachen. Obendrauf gibt es eine Coverversion von Nirvans „Drain You“.

 

EISBRECHER – Ja oder nein

 

Vor der Pain Stage teilt sich ein wenig die Meinung über EISBRECHER. Der Neue Deutsche Härte-Sound kommt nicht bei jedem auf dem Summer Breeze an. Die eine Seite strömt nach vorne vor die Bühne, der überwiegende Rest macht sich schon einmal Richtung Main Stage auf oder überbrückt die Zeit mit Essen. Frontmann Alexander Wesselsky ist der Mittelpunkt auf der Bühne und wird von den Fans vor der Bühne nach jedem Lied ausgiebig bejubelt. Die Ansagen dazwischen können, müssen aber nicht sein - ob es um den Gebrauch von Handys während der Show geht oder den Abzug der Fotografen im Graben kommentiert. Der Stimmung tut dies aber keinen Abbruch. Jedes Lied wird lautstark mitgesungen, besonders bei den Klassikern. Auf Wunsch gibt es das immer wieder geforderte „Miststück“ aus der MEGAHERZ Zeit.

 

SLAYER – würdige Headliner

 

Wie schon Stunden zuvor bei Arch Enemy ist das Infield bei Slayer bis zum letzten Platz gefüllt, und der Strom nimmt kein Ende. Beim Intro von „Thunderstruck“ wird einfach das Thunder durch SLAYER getauscht und lauthals in den Nachthimmel von Dinkelsbühl gerufen.

Die Thrash Legenden und eine der BIG 4 Bands nehmen routiniert das Ruder in die Hand und werden immer wieder von SLAYER-Rufen hoch gehalten. Die Setlist der Kalifornier ist gespickt mit Klassikern. So gut habe ich SLAYER auf keinem anderen Festival gesehen, vielleicht liegt es am Headliner Status hier oder der längeren Spielzeit. Mit Spielfreude von Anfang an, einer perfekten Perfomance, einer guten Setlis und einem unheimliche genialen Sound, war es der Perfekte Abschluss auf der Main Stage.


Samstag

Cliteater
Cliteater

CLITEATER – Gewollte Unruhe

 

Im Zelt entern CLITEATER aus den Niederlanden die Bühne. Der Goregrind bewegt nicht nur die Massen vor der Bühne, auch oben auf der Bühne gibt es kein halten. Wie von der Tarantel gestochen springt und läuft der Frontmann Joost Silvrants die Bühne auf und ab, vor und zurück, hoch und runter. Vor der Bühne werden diverse aufblasbare Sachen druchs Zelt getragen oder geworfen. Der Spirit auf der Bühne verbreitet sich nahtlos im ganzen Zelt.

 

D-A-D – Gute Laune Rock

 

Mit teilweise zirkusähnlichem Outfit stehen D-A-D (Disneyland after Dark) aus Kopenhagen auf der Pain-Stage und haben eine Stelist Klassikern im Gepäck. Frontmann Jesper Binzer bring mit seinem Akzent fast jedem zum Schmunzeln, das im positiven Sinne und Stig Pedersons transparente Gitarre ist ein optischer Hingucker. Allerdings steht hier gradliniger Rock im Vordergrund. Technisch ist hier alles perfekt und die gute Laune Stimmung trägt sich von der Bühne in die Menge vor der Bühne.

 

SUBWAY TO SALLY – Mittelalter Rock

 

Mit Beginn der Show von SUBWAY TO SALLY aus Berlin beginnt es wieder zur regnen. Das hält die Menge aber nicht davon ab, die Mittelalter-Rocker begeistertet zu feiern. Routiniert spielen die Berliner ihr Set. Von den neuen Stück bis zu den Klassikern wird alles geboten. Sicherlich sitzen die Klassiker einen Tick besser und werden auch lauter mitgesungen.

 

NIM VIND – Passendes Wetter

 

Passend zum Wetter, dunkle Wolken über dem Summer Breezer, steigen die Horrorpunker aus Kanada auf die Camel-Stage. Die Band wurde 2005 von Frontmann Chris Kirkham gegründet. Mit viel Rauch und Schminke wolle sie das Horror Image hier unterstreichen. Dabei spielen sie doch eher eingängige Songs mit einem kleinen lächeln im Gesicht.

Nocte Obducta
Nocte Obducta

NOCTE OBDUCTA – Gedrungene Atmosphäre

 

Dunkel geht es zu im Zelt als NOCTE OBDRUCTA die Bühne betreten. Am Anfang dachte man noch die Spots hätten Ihren Geist aufgegeben, aber hin und wieder wurden die Black Metaller in dunkles rot getaucht, was dem ganzen einen passenden Hintergrund bot um die Stimmung zu verinnerlichen, was die familiäre Fangemeinde im Zelt mit headbangen dankte.

 

STEEL PANTHER – Wahnsinnnig

 

Man kennt Steel Panther und kann sich einigermaßen vorstellen wie ein Auftritt der Glam Rocker aus Los Angeles. Was an diesem Abend aber passierte setzte allem die Krone auf. Wie immer bis ins kleinste Detail durch gestylt, die Haare, die Schuhe, die Schminke, alles sitzt. Umso spartanischer die Bühne. Alles wie immer. Dicht gedrängt stehen die Fans vor der Bühne und zieht bis nach hinten hin. Auch der einsetzende Regen lässt keinen gehen während Steel Panther ihr Set unter dem Beifall der Fans anfangen. Schon nach den ersten Ansagen hätte man erahnen können, wie schlüpfrig und nackt dieser Abend noch werden wird. Wie immer wird über nackte Tatsachen und dem naschen in gebrochenem deutsch geredet. Die Pausen zwischen den Liedern werden immer länger. Das gilt auch für das zeigen von Haut. Nach und nach ziehen immer mehr Mädels oben blank - teilweise auch ohne Aufforderung. Bis dann Michael Starr der Frontmann die Mädels auffordert auf die Bühne zu kommen, zum Schluss waren es an 30 Mädels die halb nackt auf der Bühne tanzten. Steel Panther hatten sichtlich Spaß, mit dem ein oder anderen Mädel ging es auch etwas enger beim gemeinsamen tanzen zu. Als die Bühne irgendwann wieder nur von den Musikern beansprucht wurde, wurde mit einem riesigen aufblasbaren Penis aus dem Publikum auf der Bühne experimentiert. Eine wahnsinnige Show, viel Spaß, ein ausgelassenes Publikum und etwas Musik. Unvergesslich!