METALFEST 2014 - St. Goarshausen, Loreley(D)

Die Loreley ist ja bereits als sehr gute und vorallem wunderschöne Festivallocation bekannt und so ließ man es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, das Metalfest hier zu veranstalten.

Das Wetter bot von allem etwas, meist gab es allerdings angenehme Temperaturen, die das Feiern noch schöner machten.

In diesem Jahr neu dabei: die Second Stage auf der allerhand Newcomer Bands aus allen möglichen Metalgenres den Leuten beweisen konnten, was sie so auf den Saiten und Fellen zustande brachten. Ab 21 Uhr gab es hier dann eine Übertragung eines Fußball-WM-Spiels - und so hatte auch wirklich niemand eine Ausrede, sich das Metalfest entgehen zu lassen.

Als erste Band hatten WINTERSTORM die undankbare Aufgabe, dem Publikum ordentlich einzuheizen und sie so für die folgenden Bands fit und bei Laune zu bekommen. Eigentlich hätte es einen anderen Opener geben sollen, aber auf Grund einer Änderung in der Running Order, spielte die Band direkt als erstes. Zu dieser frühen Stunde ist bekanntlich noch nicht so viel auf dem Festivalgelände los, jedoch brachten Winterstorm einige Fans mit, die die Band lauthals unterstützten und schon ordentlich das Haupt schüttelten. Zu hören hab es gut gemachten Viking-anghauchten Power Metal und Sänger Alex war immer wieder gut mit dem Publikum in Kontakt. So muss das sein! Sehr guter Anfang für ein extem gutes Festival! Vielen Dank und bitte wieder kommen!

Gute Musik zum chillen kam im Anschluss von ZODIAC. So bot diese Band nach dem härteren Start, eine musikalische Verschnaufspause mit gut umgesetzem Hard/Blues Rock in bester Led Zeppelin/Deep Purple Manier. Gefüht zog sich die Show etwas in die Länge, was vermutlich daran lag, dass das Tempo nicht mehr ganz so hoch war wie bei der vorangegangenen Band. Nichts desto trotz kommten Zodiac mit Songs wie "Downtown", "Cortez The Killer" oder "Coming Home" in ihrem kurzen Set die Anhänger dieser Musik überzeugen.

Als folgender Act, betraten nun die Kalofornier von FUELED BY FIRE die Bühne und legten gleich mit ordentlichem Geschrammel los. Das Publikum wieder aufgeweckt, gab die Band Songs wie „Trash is Back“ und „Catastrophe“ zum Besten und erhöhte somit auch gleich wieder das Tempo für die folgende Band. Nun kamen die Schweden von STEELWING (Foto) mit klassischem und wirklich gut gemachtem Heavy Metal. Genau das, was so ein Festival braucht. Viel Power zum Abrocken und das bei vollem Körpereinsatz von Sänger Riley Erickson. So macht Musik Spaß und das wiederum gefiel auch den Fans. Songs wie „Solar Wind Riders“, „Zone of Aliennation“ und „Enter the Wasteland“ brachten die Meute in Bewegung.

Als nächstes nun die eigentlich für den Folgetag angekündigten BATTLE BEAST - ebenfalls Skandinavien, diesmal aber Finnland. Hier auch die einzige Sängerin an diesem Tag. Noora Louhimo konnte sich unter den Männern gut behaupten und ging hier in keinster Weise unter. Durch ihr dominates Auftreten verlieh sie der Show das gewisse Quentchen Energie und so rockte die Band die Bühne. Ich gehe davon aus, dass man von Battle Beast noch einiges hören wird. Im letzten Jahr kam erst das Zweitlingswerk auf den Markt. Es lohnt sich aber in jedem Fall, sich eine Show der Nordlichter anzusehen!

Nun begrüßte uns Billy Milano mit einem vermutlich nett gemeinten "Hey Motherfuckers!" und betrat mit dem Crossover/Trash-Projekt M.O.D. die Bühne. Von einer Trash Band erwartet man nun wirklich kein Blingbling aber ein sauberes Shirt kann man sich doch wohl mal anziehen, oder? Wie dem auch sei - die New Yorker Combo besteht aus der Hälfte der SOD "Belegschaft" und so wurden auch ein paar Klassiker dieser Formation zum Besten gegeben. Mit darunter zB „Milk“ oder „Speak English or Die“. Dazu dann auch noch Titel wie "Get a real Job" oder "Trash or be Trashed". Der Altmeister gab von Anfang an direkt Gas und hielt dies auch bis zum Schluß durch.

Noch eine Spur härter ging es nachfolgend mit DEATH DTA weiter. Dies kam auch bei den Fans sehr gut an. Ursprüglich 1983 von Chuck Schuldiner gegründet, gehörten Death mit zu den einflußreichsten Metal Bands und auch zu den Pionieren ihres Genres. Nach Schuldiners Tod 2001 wurde es erst eine Weile still um die Band. Im März 2012 war Death Teil der "Death To All" Benefiz-Tour. Hier spielte man mit verschiedenen anderen Musikern. Nach einigen Schwierigkeiten wurde eine weitere Tour gestartet und seit 2013 gibt es nun Death DTA mit Max Phelps am Mikrofon. Es wurde aber von vorn herein klar gestellt, dass dies nicht als Death-Reunion zu verstehen sei.

Die fröhlichere Seite der Musik präsentierten nun SALTATIO MORTIS. Sänger Alea der Bescheidene brachte nicht wirklich Ruhe und Entspannung auf die Bühne, aber das braucht auch kein Mensch zu fortgeschrittener Stunde auf einem Metal Festival. Genauso tat es dann auch der Rest der Band (Falk Irmenfried von Hasen-Mümmelstein (Marktsackpfeife, Schalmei, Drehleier, Gesang); Lasterbalk der Lästerliche (Schlagzeug, Percussion, Davul); El Silbador (Marktsackpfeifen, Schalmeien, Uilleann Pipes, Low Whistle, Binioù); Bruder Frank (E-Bass, Chapman Stick); Jean Méchant, genannt der Tambour (Schlagzeug, Percussion, Keyboard, Gitarre, Gesang); Luzi Das L (Sackpfeifen, Schalmei); Till Promill (Gitarre, Irish Bouzouki)). Die Band sorgte fortwährend für gute Laune und Bewegung in der Menge.

PHIL H. ANSELMO AND THE ILLEGALS wurden angekündigt, PANTERA-Klassiker zu spielen. Nun frage ich mich: wo waren die denn bitte?? Klar... „War Nerve“ oder „Hellbound“, okay. Aber wer an Pantera denkt, denkt doch eigentlich zuerst an Stücke wie "Cowboys From Hell", "Walk" oder "This Love". Schade, trotzdem eine sehr energiegeladene Show und die üblich provokanten Sprüche eines "etwas in die Jahre gekommenen" Herrn Anselmo fehlten auch nicht, trotzdem war ich persönlich ein wenig von der Setlist enttäuscht.

Zu Abschluß ertönte wie gewöhnlich die Melodie zu "The Final Countown" was schon erwartungsvoll von den Fans mitgesungen wurde. Nebel, eine riesen Pyroshow und ein Panzer! Ein Panzer? Richtig! SABATON sind ja bekannt dafür, einen Hang für Lyrics über verschiedene Kriegsereignisse zu haben und so entspricht auch die Bühnenkulisse einem kleinen Kriegsszenario. Auf dem Panzer nahm, nach einer kleinen Begrüßung an der Bühnenfront, der neue Drummer Hannes Van Dahl Platz und schlug auch gleich in die Felle und läutete damit die ersten Töne zu "Ghost Division" ein. Gefolgt vom neuen Track "To Hell and back" des aktuellen Albums "Heroes" und dem Titelsong des Vorgängers "Carolus Rex" wurde es immer heißer im Publikum und auch auf der Bühne.

Alle Nase lang schossen Flammenspeere in den Nachthimmel und die Loreley platze fast aus allen Nähten, so voll war es in den Zuschauerrängen geworden. Vermehrt wurden natürlch aktuelle Stücke gespielt, denn dieses war das erste Konzert, nach Veröffentlichung von "Heroes". So zu sagen, das Vorführstück. Bei den Fans kamen sowohl die Songs als auch die Show mehr als gut an. Der Sabaton-Hype nimmt offentlichtlich noch lange kein Ende. Und so können wir uns bereits darauf freuen, dass die Schweden bald auf Europatour kommen und selbstverständlich auch in Deutschland einige Shows spielen werden.


Nach diesem Vortag hatten es noch nicht sehr viele Besucher geschafft, aus ihren Zelten zu kriechen und sich Richtung Bühne zu bewegen. Und so kam es, dass GLORYFUL als erste Band zwar auch schon eine gute Show ablieferten, aber was die Besucher anging, sah es doch noch etwas mau aus. Zugegeben, 12 Uhr mag noch etwas früh sein, Power Metal geht aber immer! Da hatten WIZARD (Foto) als nächste Band doch etwas mehr Glück, denn in der Zwischenzeit waren doch noch ein paar mehr Leute gekommen. In diesem September wird im Übrigen auch das WIZARD Open Air gefeiert - 25 Jahre besteht diese Band nämlich schon und wenn man sich die Musik anhört und die Shows besucht, weiß man auch warum. So macht ein Konzert Spaß!

Wie auch am Vortag, spielte nachfolgend eine Blus Rock Band. SCORPION CHILD machen wirklich gute Musik, aber hier trat wieder der Fehler auf, eine solche Band nach einer Power Metal Band spielen zu lassen. Das soll in keinster Weise die Qualität der Texaner schmälern, aber etwas ruhiges nach so viel Power, kann das Publikum auch leicht "langweilen". Diesen Eindruck machte auch der ein oder andere Besucher. Trotzdem haben Scorpion Child alles gegeben und die Anhänger dieser Musik begeistern können. Auf Grund der geringen Anzahl an Gruppen in diesem Genre, waren wohl nicht soooo viele Fans dazu anwesend.

Mit "In the Name of Metal", dem Titeltrack des letzten Albums, machten BLOODBOUND (Foto) gleich klar, warum es diese Band gibt und worauf es ankommt. Die Schweden legten auch wieder mit guten Power Metal los, sodass die answesenden Fans der schnelleren Musik wieder wach wurden. Die Kanadier von GORGUTS fanden sich anschließend vor einer etwas gelichteteren Meute wieder. Als eine der wirklich wenigen Death Metal Bands beim Metalfest, hatte man hier richtig um sein Publikum zu kämpfen. Während sich der Großteil etwas zu Essen oder Trinken besorgte, blieb hier der Harte Kern zurück, der nun stellvertretend für den Rest, das Haupt zu schütteln hatte.

Anschließend und freudig von sehr vielen Fans erwartet, betraten GRAVE DIGGER (Foto) zum Intro "March Of Death" die Bühne. Sofort legte die Band rund um Sänger Chris Boltendahl los und spielte natürlich einige Klassiker wie "Scottland United", "Ballad of a Hangman", "Exkalibur" und natürlich "Rebellion". Dabei stelten sie aber auch ihr neustes Werk "Return Of The Reaper" vor, welches vor Kurzem bei Napalm Records erschienen ist.

Mit einer etwas größeren Verspätung auf Grund von fehlendem Strom kamen nun ELUVEITIE auf die Bühne. Um etwas Zeit einzusparen, musste daher das Set verkürzt werden. Man konnte sich aber trotzdem über Songs wie "Helvetios", Thousandfold", "Gray Sublime Archon" oder "A Rose for Epona" und "King" freuen.

Seit 25 Jahren gibt es sie nun und ich vermute, an ein Aufhören ist im Hause MONSTER MAGNET noch lange nicht zu denken! Die Stonerrocker aus New Jersey veröffentlichten in ihrer Karriere bereits 13 Alben (letztes in 2013: "Last Patrol") und spielten unzählige Konzerte. Trotz diverser Besetzungswechel ist Frontmann Dave Wyndorf noch immer nicht müde auf der Bühne zu stehen. Die Band spielte Songs wie "Superjudge", "Twin Earth", "Tractor" und natürlich seinen Klassiker "Space Lord", der ja auch in jeder Disco rauf und runter lief und läuft. Mit nicht mehr ganz so viel Power wie in den frühen Jahren, boten die Amerikaner trotzdem eine gute Show.

Kann man es eigentlich Corpse Paint nennen? Eigentlich ja nicht wirklich. Die Fans von POWERWOLF fielen im Publikum allerdings sehr auf, denn sie indentifizierten sich mit ihrer Band voll und ganz. Wie eben auch die Gruppenmitglieder, sah man viele geschminkte Gesichter und voller Vorfreude flippten nun ganz besonders die weiblichen Besucher aus. Mir persönlich ist die Show nach wie vor etwas zu aufgesetzt und Sänger Attila Dorn erzählt auch irgendwie immer wieder das Gleiche, aber so ist das nun mal. "Amen & Attack", "Sacred & Wild" und "Kreuzfeuer" waren nur ein paar Songs, die die Fans begeisterten. Dazu wurde dann auch wieder ordentlich Pyro abgefeuert um die Kulisse und die Songs noch etwas zu unterstreichen.

IN EXTREMO gibt es ja gefühlt auch schon immer. Und so wusste auch jeder, was er nun zu erwarten hatte: Mittelalter Metal der Altmeister. Nach mittlerweile 11 Studioalben und unzähligen Auftritten, ist die Band um Sänger "Das Letzte Einhorn" (Michael Robert Rhein) noch immer nicht müde, ihre Werke auf den Bühnen der Welt zu präsentieren und macht aus jedem Auftritt ein neues Kunstwerk. Mein Geschmack ist es persönlich nicht, aber der Erfolg gibt ihnen Recht und so gibt es InEx auch schon seit über 20 Jahren. Mit Stücken wie "Mein rasend Herz", "In diesem Licht" und vielen Weiteren aus dem großen Repertoire, konnten Sie ihre Fans mal wieder richtig begeistern. Die Ränge waren ebenfalls zum Bersten gefüllt, sodass es sich auch schon auf der Wiese oberhalb der Stufen knubbelte.


Also was könnte die vorangegangenen Tage noch toppen? Das Wetter war am letzten Tag des Festivals astrein!

Als Opener spielte die Band BLEEDING RED, die mir noch gänzlich neu waren. Zum Frühstück gleich mal eine riesen Portion Trash Metal, das freute die Fangemeinde offensichtlich sehr. Und so kam es dann auch, dass mehr Fans als am Vortag vor der Bühne standen und sich die Musik anhörten.

Die BLUES PILLS (Foto) aus Schweden versetzen den Festivalgast gefühlt ein paar Jahrzehnte in der Zeit zurück. Sauberer Bluesrock der 60er/70er Jahre á la Fleetwood Mac oder Grand Funk Railroad mit souligem Gesang ertönt aus den Boxentürmen. "High Class Woman", "No Hope Left For Me" oder auch der Titeltrack des 2012er Albums "Black Smoke", fanden doch Anklang bei den Fans. Für mich war diese Band - wenn sie auch wirklich gute Musik machen - leider etwas deplatziert. Zwischen der vorherigen Trash Metal Band und den darauf folgenden Power Metallern brach für mich hier leider ein wenig die Stimmung ein.

"Aufwachen!" hieß es nun wieder mit flotten Riffs der eben bereits erwähnten Power Metal Band BRAINSTORM. "Guten f**king Morgen!" sage da auch ich. Mir haben die 5 Jungs aus Baden-Württemberg extrem gut gefallen! "Fire" und "Firesoul" ist genau das, was man bei dieser Musik bekommt: ordentlich Feuer unterm Hintern und den brennenden Metal in der Seele.

Sauf-Party-Stimmung kam nun von TANKARD (Foto). Beim Opener "Zombie Attack" flippte Sänger Gerre wie ein Flummi über die Bühne und man konnte sich ab und an mal Sorgen machen, ob das Equipment darunter leiden könnte. Hier und da wurde es schon mal etwas knapp, aber alles ging gut.

Stoner Doom aus Stockholm folgte nun von GRAND MAGUS in den Gehörgang. Die Band wurde auch schon von einigen sehnlichst erwartet. Vorallem mit den Songs "Hooves of Gold" und "Steel vs Steel" des aktuellen Albums konnte die Band bei den Fans punkten. Riff-orientierte, klare Sound und das einzige Drumsolo des Festivals fanden regen Anklang im Publikum.

Und so ging es dann auch noch eine Spur härter weiter. KATAKLYSM (Foto) standen auf dem Plan und die Band gab gleich Alles von Beginn an! Gitarrensalven schoßen den Fans um die Ohren und der Drummer dreschte auf seine Felle ein, dass es nur so rappelte... "If I was God, I'd burn it all", "Crippled and broken", "Taking the World by Storm" und mein persönlicher Favorit "In Shadows and Dust" ließen kaum einen Nacken still halten.

Nun ging es bei den Finnen von ENSIFERUM wieder ein klein wenig gediegener zu. Die Jungs mit nichts außer ihren Röcken bekleidet, rockten mit der Background Vocalistin zu Songs wie "In my Sword I trust", "From Afar", "Twilight Tavern" und "Burning Leaves". Den Abschluß bildete der Song "Iron" vom gleichnamigen 2004er Album.

"Kunst" kommt ja von "künstlich" - oder andersrum... und so kann man eigentlich auch STEEL PANTHER beschreiben. Ohne Zweifel sind sie mittlerweile eine nicht mehr wegzudenkende Größe aus dem Glam Rock Genre, für meinen persönlichen Geschmack, ist dieses ganze aufgesetzte Gehabe allerdings Nichts. Zum Glück lässt sich über Musik und Verhalten streiten, also lasset die Perrücken fliegen! Und ich konnte es auch nicht verstehen, dass einige Mädchen im Publikum tatsächlich ihre Brüste vor der Band entblößten. Alles Ansichtssache... und so wurde die Band befeiert und bejubelt als sie Songs wie "Pussywhipped", "Asian Hooker", "17 Girls in a row" oder auch "Party all day (Fuck all night)" spielten.

Schluß mit dem Blingbling - jetzt kommen wieder echte Männer an die Saiten! BLACK LABEL SOCIETY rund um Bandchef Zakk Wykde lieferten eine richtig gute Show ab. Man achtete weniger auf Bühnendetails oder Kulisse - auf die Musik kam es an. "My Dying Time" und "Heart Of Darkness" vom aktuellen Langspieler "Catacombs of the Black Vatican" wurden nicht minder befeiert, wie Stücke vorangegangener Releases, wie zum Beispiel "Goodspeed Hellbound" oder "Suicide Messiah". Hier und da zog sich die Gitarrenarbeit von Wylde ein wenig in die Länge. Beweisen muss der Mann nichts mehr, er beherrscht sein Handwerk! Dafür hätte man auch noch ein oder zwei Songs mehr spielen können.

Und nun Last but not Least: KREATOR! Die Band, auf die so viele Fans so lange gewartet haben! Ein wirklich krönender Abschluß eines tollen Festivals.

Nach 4 Songs mit ordentlich Pyroshow und CO² Nebel durften die Fotografen auch endlich an die Arbeit um schon nach zwei Songs wieder aus dem pit zu müssen. Die Band um Mille hat ein absolut geiles Set gespielt bei dem natürlich "Phobia" und "Violent Revolution" nicht fehlen durften! Die Essener Trashlegende ließ kaum ein Stein auf dem anderen und die Fans rockten was das Zeug hiel! Hier konnte man beinahe die Zeit vergessen. "Phantom Antichrist", "Endless Pain", "United In Hate"... diese Setlist hatte es wirklich in sich! Ein absolut würdiger Abschluß des Metalfest 2014 auf der Loreley!

 

Ich freue mich jetzt schon auf die Fans und Security im kommenden Jahr und bin sehr gespannt darauf, welches Lineup man uns präsentieren wird!

(Sarah Jacob)