CREMATORY - neuer Bassist, Tracklisting veröffentlicht und neue Single/Video

- Neuer Bassist Jason Matthias -

- Neue Single und Video Anfang März -

- Neues Album "Monument" erscheint am 15.04.2016 -

 

Der Videodreh zu CREMATORY`s erster Singleauskopplung “Misunderstood” ist unter Dach und Fach. Die Digital Single und das Video werden Anfang März veröffentlicht.

Gleichzeitig stellt die Band ihren neuen Bassisten Jason Matthias vor, der den nach über 20 jähriger Bandzugehörigkeit ausgestiegenen Harald Heine ersetzt. Harald hat sich kurzfristig schweren Herzens aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen dazu etnschieden den Bass an den Nagel zu hängen, um sich ausreichend seiner Familie und den Kindern widmen zu können.


Das aktuelle Album "Monument" wird am 15. April 2016 über Steamhammer/SPV weltweit als DigiPak, 2LP und Download veröffentlicht und markiert unüberhörbar die Rückkehr der Mannheimer Gruppe zu metallischer Härte.

Tracklisting:

01. Misunderstood

02. Haus mit Garten

03. Die So Soon

04. Ravens Calling

05. Eiskalt

06. Nothing

07. Before I Die

08. Falsche Tränen

09. Everything

10. My Love Within

11. Die letzte Schlacht

12. Save Me

 

Believe in you and especially in CREMATORY!

 

CREMATORY live 2016

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CREMATORY enthüllen Fakten zum neuen Album

- Neues Album "Monument" erscheint am 15.04.2016 -

 

Jubiläum! Seit 25 Jahren begeistert Deutschlands führende Gothic Metal-Band Crematory ihre große Anhängerschar im In- und Ausland. Zwölf Studioalben sind seit Gründung im Jahre 1991 bereits entstanden, hinzu kommen diverse Live-Scheiben, Singles, EPs und Compilations. Eine stolze Bilanz, die nun mit dem neuen, insgesamt dreizehnten Studiowerk Monument einen weiteren musikalischen Höhepunkt erreicht. Das aktuelle Album wird am 15. April 2016 über Steamhammer/SPV weltweit als DigiPak, 2LP und Download veröffentlicht und markiert unüberhörbar die Rückkehr der Mannheimer Gruppe zu metallischer Härte. Deutlich stärker als auf dem Vorgänger Antiserum (2014) bilden brachiale Gitarrenriffs und knallharte Schlagzeug-Grooves die druckvolle Basis der zwölf Songs auf Monument, gespickt mit düsteren Keyboard-Hooks und die für diese Band typische Mischung aus Growls und klaren Gesängen, wie immer teils in Englisch, teils in Deutsch. Fans der Band werden angesichts des dynamischen Treibens begeistert sein.

Zu Beginn der Arbeiten an Monument im Frühjahr 2015 musste bei Crematory allerdings zunächst eine wichtige Personalie neu geregelt werden: Matthias Hechler, Gitarrist, klarer Sänger und seit 17 Jahren stilprägendes Mitglied, hat die Band aus privaten Gründen verlassen. Dass dies komplett ohne Animositäten oder interne Querelen über die Bühne gegangen ist, konnte man bereits im Interview mit Matthias auf der DVD Live At Wacken 2014 unmissverständlich hören und sehen. Nach dessen Entscheidung machten Crematory aus der Not eine Tugend und verpflichteten gleich zwei Nachfolger: Als Rhythmusgitarrist und klarer Sänger kam Tosse Basler (Scapegoat, Avalanche) und als Leadgitarrist Rolf Munkes dazu. „Durch Tosse und Rolf ist eine Menge frischer Wind in die Band gekommen, die beiden haben uns mit ihrem kraftvollen Spiel und den beiden fetten Gitarren geradezu mitgerissen“, freut sich Schlagzeuger Markus Jüllich, der wie gewohnt die Songs gemeinsam mit Produzent Kristian ´Kohle` Bonifer komponiert und im ´Kohlekeller Studio` produziert hat.

 

Das Ergebnis ist ein vor Energie nur so strotzendes Gothic Metal-Opus geworden, mit zwölf abwechslungsreichen Stücken unterschiedlicher Härtegrade, inklusive zweistimmiger Gitarrenparts und -soli. Mit dem Opener ´Misunderstood`, zu dem es auch das erste Video gibt, hat die Band sicherlich eine der metallischsten Nummern ihrer gesamten Karriere aufgenommen. Markus nennt das Stück „den perfekten Einstieg, nicht nur in unsere neue Scheibe, sondern ebenso in die kommenden Konzerte.“ Im krassen Kontrast dazu steht die Ballade ´Save Me`, die Jüllich/Bonifer schon etwas länger in der Schublade hatten und angesichts der neuen Bandbesetzung nun für die Öffentlichkeit freigegeben haben. „Für mich besitzt das Stück ein orchestrales Flair“, findet Jüllich, „es passt perfekt zu Tosse und seinem Timbre.“ Apropos: Aufgrund ihrer neuen Besetzung haben Crematory mehr denn je an einer homogenen Verschmelzung der rohen Growls von Frontmann Felix Stass mit der klaren Stimme ihres neuen Mitglieds Tosse Basler gefeilt.

 

Das Album trägt seinen symbolträchtigen Titel zu Recht und stellt mit einem Dutzend eindrucksvoller neuer Stücke in der Tat ein echtes Monument der großen Schaffenskraft dieser Band dar. Entsprechend edel und erhaben fällt auch das Cover-Artwork aus: Crematory haben zum dritten Mal hintereinander mit dem ungarischen Künstler Peter Sallai zusammengearbeitet. Hier wie auch bei der produktionstechnischen Kooperation zwischen Markus Jüllich und Kristian Bonifer setzt die Gruppe auf bewährte Kräfte, ohne sich dabei zu wiederholen oder gar selbst zu kopieren.

 

Man sollte sich also unbedingt den 15. April 2016 rot in seinem Kalender ankreuzen, um die Veröffentlichung von Monument nicht zu verpassen und um sich schon vorab auf die kommenden Shows der Band einzustimmen. Bestätigt sind bereits Auftritte beim Bang Your Head Festival in Balingen, beim Wave -Gothik-Treffen in Leipzig und beim Metalfest in Pilsen, bei denen man von Crematory nichts weniger als Monumentales erwarten darf!

 

Believe in you and especially in CREMATORY!

Line-Up

Felix Stass - Gesang

Harald Heine - Bass

Tosse Basler - Rhythmusgitarre & Gesang

Rolf Munkes - Leadgitarre

Katrin Jüllich - Keyboards & Samples

Markus Jüllich - Schlagzeug & Programming

 

CREMATORY live 2016

14.05.2016 - D - Leipzig, Wave Gotik Treffen

25.05.2016 - D - Siegburg, Kubana

26.05.2016 - D - Dortmund, Piano

04.06.2016 - CZ - Pilsen, Metalfest

16.07.2016 - D - Balingen, Bang Your Head Festival

30.09.2016 - D - Erfurt, From Hell

01.10.2016 - D - Glauchau, Alte Spinnerei

02.10.2016 - D - Berlin, K 17

weitere Daten folgen.......

 

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CREMATORY im Studio, Back to the roots

Seit September sind CREMATORY in den Kohlekeller-Studios, um das neue Studioalbum mit dem Titel „Monument“ einzuspielen, welches zum 25jährigen Bandjubiläum im Frühjahr 2016 durch Steamhammer/SPV veröffentlicht wird. Man darf nach dem letzten Chart Album „Antiserum“, welches eher elektronischer und moderner ausgefallen war, nun auf das neue "Machtwerk" gespannt sein.

Produzent Kristian Kohlmannslehner
Produzent Kristian Kohlmannslehner

Musikallisch wird es wieder etwas härter und düsterer zur Sache gehen. Back to the roots! CREMATORY sind dafür bekannt nie auf der Stelle zu treten, sondern mit jedem neuen Album einen oder sogar ab und zu 2 Schritte vorwärts zu gehen. Mit dem neuen Album „Monument“ gehen CREMATORY 4 Schritte zurück, aber gleichfalls wieder einen Schritt nach vorne. Denn musikalisch besinnt man sich auf die guten alten Gothic-Metal Tage, kombiniert mit den jetzt neu vorhandenen 2 fetten Gitarren, die ordentlich Metal machen, gepaart mit den bekannten Ohrwurm-Keyboardmelodien und Samples.

Sänger Felix Stass
Sänger Felix Stass

Textlich wird es wieder einen Mix aus deutschen und englischen Texten geben. Gesanglich wächst Felix diesmal über sich hinaus, und die cleanen Vocals wird einer der neuen Gitarristen übernehmen, die für Furore sorgen werden, denn so einen Gesangsmix wie auf „Monument“ hat es bis dato in der Szene noch nicht gegeben, und wird für ordentlich Spannung und Überraschung sorgen.


Believe in you and especially in CREMATORY!