OVERKILL - White Devil Armory

VÖ: 18.07.2014

Label: Nuclear Blast

Format: CD

 

Tracklist:

01. XDM (0:49)

02. Armorist (3:53)

03. Down To The Bone (4:04)

04. Pig (5:21)

05. Bitter Pill (5:48)

06. Where There's Smoke (4:20)

07. Freedom Rings (6:52)

08. Another Day To Die (4:56)

09. King Of The Rat Bastards (4:09)

10. It's All Yours (4:26)

11. In The Name (6:03)

 

Mit "While Devil Armory" veröffentlichten OVERKILL bereits ihr 17. Studioalbum. In den 34 Jahren der Bandgeschichte könnte man meinen, dass es sich langsam ausgespielt haben könnte. Das Rad wird ja auch nicht neu erfunden... Was erwartet den Hörer also bei diesem Langspieler?

 

Richtig! Nichts Neues! Aber das altbewährte und von vielen so geliebte machen OVERKILL einfach immer wieder etwas besser. Sie perfektionieren nach wie vor das Spiel innerhalb der Band, die ja logischerweise auch den ein oder anderen Musikerverschleiß zu verzeichnen hatte.

Auf "White Devil Armory" findet man die gewohnten harten Riffs und rauhen Töne, die einen vom ersten Moment an zum aufspringen und headbangen animieren. Vom Tempo her, hält sich das Album an und für sich auf einem angenehm schnellen Level. Einzige Ausnahme hierbei, ist der Track "Where There's Smoke". Hier ist bitte gepflegtes ausrasten angesagt!

 

Mit der Anschaffung des Albums machen die Thrash Metal Fans in keinem Fall etwas falsch! Ganz im Gegenteil. Die Urgesteine und Pioniere des Genres können auf "White Devil Armory" erneut überzeugen und damit ist das Album einen Kauf wert!

(Sarah Jacob)

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Diskografie:

1985: Feel the Fire

1987: Taking Over

1988: Under the Influence

1989: The Years of Decay

1991: Horrorscope

1993: I Hear Black

1994: W. F. O.

1996: The Killing Kind

1997: From the Underground and Below

1999: Necroshine

1999: Coverkill

2000: Bloodletting

2003: Killbox 13

2005: RELIXIV

2007: Immortalis

2010: Ironbound

2012: The Electric Age

2014: White Devil Armory

OVERKILL lineup:

Bobby “Blitz” Ellsworth, vocals

Dave Link, guitar

D.D. Verni, bass

Derek Tailer, guitar

Ron Lipnicki, drums