Metaldays 2015 - Saxon, Suicide Silence und weitere Bands bestätigt

Das MetalDays Festival, das in Tolmin (SLO) angesiedelt ist, macht erneut von sich reden: Vier erstklassige Bands geben sich im Sommer die Ehre, darunter auch die Blues Pills, die für viele Fans wohl den Soundtrack für ihren Urlaub in Tolmin liefern werden. Aber nicht nur die Blues Pills werden sich im Sommer in Richtung Soca-Tal aufmachen: Außerdem bestätigt wurden die Heavy Metal-Legenden Saxon und die Sleaze Metaller Hardcore Superstar. Wer es noch ein paar Spuren härter mag, kommt bei Suicide Silence dafür voll auf seine Kosten. Die MetalDays finden dieses Jahr vom 19. bis zum 25. Juli statt und präsentieren an fünf Tagen auf zwei Bühnen unter anderem Dream Theater, Accept, Black Label Society, Carcass, Behemoth, Cannibal Corpse, Hatebreed, Eluveitie und Fear Factory!

 

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Saxon - Britischer Kanonendonner

Es gibt da eine Liga außerordentlich unzerstörbarer Gentlemen namens SAXON. Diese fünf Männer, die praktisch mit den Dekaden tanzen, könnte man am besten als das “T” in HEAVY METAL beschreiben.

 

Und wer weiß schon, was aus dem ohne sie geworden wäre? Ein “heavy meal” vielleicht, schwer verdaulich zumindest, wenn überhaupt. Seien wir ehrlich: Wir könnten nicht ohne SAXON leben, oder? Heißt sie willkommen, unsere zeitlosen Metalhelden aus dem Land, wo der Metal geboren wurde.

Suicide Silence - Unaufhaltsam

Ein Bandmitglied zu verlieren ist so ziemlich das Schlimmste, was einer eingespielten Band wie Suicide Silence passieren kann. Seit ihrem Debüt “The Cleansing” in 2007 sind sie eine der Pionier-Bands der amerikanischen und internationalen Deathcore-Bewegung.

 

Ihr kometenhafter Aufstieg zur Spitze der modernen Metalszene schien unaufhaltsam – doch das Gesamte Gefüge geriet ins Wanken, als ihr charismatischer Sänger Mitchell Lucker 2012 starb. Die gesamte Szene war geschockt, doch nach einer kurzen und intensiven Zeit der Trauer fand die Band durch ihren neuen Sänger Eddie Hermida zu alter Stärke zurück. Diese Stärke half Suicide Silence, ihr aktuelles Album “You Can’t Stop Me” zu veröffentlichen und durch exzessives Touren und intensive Live-Shows wieder zur Deathcore-Spitze aufzuschließen. 2015 werden sie erstmals im idyllischen Soča-Tal spielen, also lasst euch diese wahrhaft unaufhaltbare Deathcore-Walze nicht entgehen!

Hardcore Superstar - No risk, no fun

1997 brauchte es noch eine Menge Mut, die eingängigen Melodien vom Sleaze-Rock mit der harten Aggressivität des Thrash Metals zu kombinieren und niemand legte es darauf an, diese verfeindeten Genres zu vereinen.

 

Doch während alle anderen auf Nummer sicher gingen, hatten vier Jungs aus Schweden den Mumm sie zusammen zu bringen und erschufen einen Bastard, der den Namen Hardcore Superstar trägt. Und was kommt dabei raus, wenn man zwei Genres mischt, die beide aus der Gosse kommen? Wahrscheinlich eine ziemlich schäbige und dreckige Art von Musik aber vor allem genau das, was Hardcore Superstar wollen. Wir freuen uns drauf, wenn diese Jungs im unbefleckten Soca-Tal vorbei schauen.

Blues Pills - Immer her mit den Drogen!!!

Es geht doch nichts über eine genüssliche Drogenkarriere. Jeder einzelne Mensch sehnt sich nach irgendeiner Verlockung und wir haben sie für euch: Die Blues Pills.

 

Ziemlich bunt, mit durchschlagender Wirkung und höchst süchtig machend. Einmal konsumiert, setzen sie sich in deinem Kopf fest, bist du vor lauter Extase nichts anderes tun kannst außer zu tanzen und dein bestes zu geben, wenn du das Intro von “Devil Man” (natürlich schief) mitsingst.

Hätte es diese Band bereits in den 60ern gegeben, hätte die Hippie-Bewegung die Welt wahrscheinlich so stark beeinflusst, dass heutige Schulfächer "Grooven", "Weltfrieden bewahren" und "Hardcore-Kiffen" wären. Leute, schaut euch die Blues Pills in Tolmin an. Es lohnt sich.

Lineup: Abandon Hope, Accept, Adam Bomb, Aeons Confer, Altair, Antropofago, Anvil, Arch Enemy, Archgoat, Audrey Horne, Avatar, Behemoth, Black Label Society, Blues Pills, Broken Mirrors, Butcher Babies, Cannibal Corpse, Carnifex, Cattle Decapitation, Chronic Hate, Conorach, Consecration, Daedric Tales, Darkest Hour, Deadlock, Death Angel, Demonic Resurrection, Desolate Fields, Devin Townsend Project, Diablo Blvd., Dickless Tracy, Dis.Agree, Divided Multitude, Dr. Living Dead, Dream Theater, Edge Of Serenity, Eluveitie, Emergency Gate, Emil Bulls, Eruption, Etecc, Ever Frost, Fear Factory, Flesh, Hatebreed, Hardcore Superstar, Hirax, Internal Bleeding, Kampfar, Kataklysm, Klamm, Krokodil, Kryn , M.A.I.M., M.O.D., Malevolence, Manntra, Mass Hypnosis, Mephistophelian, Minotauro, Mist, Mooncry, Moonspell, Morana, Ne Obliviscaris, Nervosa, Noctiferia, Nuclear Chaos, Obscura, Panikk, Paragoria, Profane Omen, Psykosis , Queensryche, Reek Of Insanity, Rest In Fear, Rotting Christ, Sacred Steel, Saxon, Sepultura, Skindred, Slomind, Suborned, Suicide Silence, Sunchair, The Black Dah, The Black Dalia Murder, The Contortionist, The Devil, Tomcat, Total Annihilation, Toxic Holocaust, Unearth, Vreid, War-Head, Wehrmacht, Year Of No Light, Zombie Rodeo


METALDAYS 2015 - Arch Enemy, Dream Theater und weitere Bands bestätigt

Das Jahr ist nicht mal einen Monat alt, aber fast das gesamte Line-Up für die MetalDays in Tolmin steht schon. Ein gewohnt hochklassiges Billing erwartet die Fans, diese Woche wurden unter anderem Dream Theater, Arch Enemy und Fear Factory bestätigt. Darüber hinaus werden Anvil, Vreid, Krokodil, Dr. Living Dead, Divided Multitude, Emergency Gate, Demonic Resurrection und Manntra vom 19. bis 25. Juli das idyllische Soča-Tal zum Beben bringen.


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Dream Theater - Prog Metal-Grundsteine

Es gibt nur wenige Dinge in dieser Welt, die nahezu unmöglich sind. 1.) Leonardo DiCaprio gewinnt einen Oscar. 2.) Holland wird Fußball-Weltmeister. 3.) Jemand schreibt ein Buch über Progressive Metal ohne Dream Theater zu erwähnen.

Wie wohl keine andere Band in der Metal-Szene verkörpern Dream Theater gleichermaßen episches Songwriting, musikalische Extraklasse und Beharrlichkeit. Jeder einzelne Musiker ist ein Meister eines Fachs und selbst wenn sich mal eines der Mitglieder verabschiedet, so wie Drummer Mike Portnoy vor wenigen Jahren, sind sie mühelos in der Lage adäquaten Ersatz zu liefern. Ohne Zweifel sind Dream Theater Legenden, nicht nur unter Prog-Fans, sondern unter Kennern und Liebhabern der hochklassigen und anspruchsvollen Rockmusik. Ihre Liveshows kommen musikalischen Messen gleich und wir freuen uns höllisch, sie dieses Jahr zum ersten Mal in Tolmin begrüßen zu dürfen. Let the show begin...

Arch Enemy - Prepare for eternal war

2014 war ein grandioses Jahr für Arch Enemy: Der plötzliche Sängerwechsel von Langzeit-Frontfrau Angela Gossow zur neuen Fronterin Alissa Whte-Gluz kam für viele viele Fans wie aus heiterem Himmel. Für die meistens Bands stellt solch ein Wechsel ein einschneidendes Erlebnis dar, welches die Bandaktivitäten nicht selten lähmt.

Arch Enemy hingegen nutzten den neuen Drive, um ein Monster von einem Album rauszuhauen, welches als ein Highlight die Bandhistorie eingehen dürfte. “War Eternal” konnte Fans und Kritiker begeistern und davon überzeugen, dass Michael Amott und seine Bandmitglieder nach wie vor in der Lage sind, kraftvolle und hymnenhafte Metalsongs zu schreiben, die auf ewig im Ohr hängen bleiben. Und als ob dies noch nicht genug sei, haben sie mal eben im Vorbeigehen den legendräen Metalgitaristen Jeff Loomis in ihre Band integriert. Überzeugt euch selbst von ihrer neu gewonnen Kraft - auf den MetalDays 2015!

Fear Factory - Mensch gegen Maschine

Seit mehr als 20 Jahren sind Fear Factory nun schon dabei, die menschengemachte industrielle Revolution zu vertonen. Für gewöhnlich sind ihre Alben Konzeptwerke, die sich mit der andauernden Hass-Liebe zwischen Mensch und Maschine beschäftigen.

Und während ihrerr langen Karriere, die von vielen erfolgreichen und manchen weniger erfolgreichen Kapiteln gesäumt ist, haben es Fear Factory stets geschafft, ihre eigene musikalische industrielle Revolution voranzutreiben. Vom Death Metal-beeinflussten Sound auf “Soul of a New Machine” über ihren Meilenstein “Demanufacture” zu ihrem Maschinengewehr-Klang auf “Archetype” und ihrem letzten Album “The Industrialist”: Fear Factory haben immer Genregrenzen eingerissen - selbst wenn nicht populär war. Diese selbstständige, stoische und beharrliche Attitüde hat sie zu dem gemacht, was sie heute sind. Fear Factory: Wir freuen uns auf euch!

Anvil - Kultige Kanadier knacken Tolmin

Seit mehr als 35 Jahren sind Anvil nun eine Instanz für die Gratwanderung zwischen dreckigem, schnellem Rock und Thrash Metal. Es gibt wohl kaum eine Band, die in einer so langen Zeitspanne sich selbst und ihren Fans dermaßen treu geblieben ist.

Seit Anvil sich nach einer langen Phase am Rande der Wahrnehmung durch die Szene vor wenigen Jahren endlich zurückgemeldet hatten, sind sie endlich dort, wo sie schon vor Jahrzehnten hätten sein sollen: an der Spitze einer Legion von Metalbands. Zurecht, denn wer weiß schon, wie der Speed- und Thrash Metal heute so klingen würde, wenn Anvil in den frühen Jahren ihren heute berühmten Kollegen nicht gezeigt hätten, wo der Hammer hängt? Anvil heute ist wie Anvil gestern: frisch, spontan, voller brachialer Energie und Spiellaune. Scheiß’ auf Schnörkel und Zierrat. Thrash ist wie Rock’n’Roll – keine Raketenwissenschaft, man muss ihn einfach nur in den Eiern haben. Dazu muss man allerdings erstmal Eier haben. So wie die drei Kanadier eben!

Vreid - Weit weg vom Abschied

Obwohl ihr aktuelles Album den Titel “Welcome Farewell” (zu dt. etwa: den Abschied willkommen heißen), sind Vreid weit davon entfernt, nach ihrem sechsten Album und über zehn Jahren Bandhistorie die Flinte ins Korn zu werfen.

Geboren aus der Asche der Vorgängerband Windir haben Vreid sich mit ihrem rohen Mix aus Black Metal, Thrash Metal und rotzigem, groovendem Rock einen festen Namen in der norwegischen und europäischen Extrem-Metal-Szene erspielt. Nach ihrem ersten Tolmin-Auftritt beim Metalcamp 2007 statten sie nun erstmals auch den Metaldays einen Besuch ab. Welcome Vreid!

Krokodil - Gib uns unsere tägliche Tasse Schlamm

Ihr 2014er Album “Nachash” hat einige Leute ordentlich aufgerüttelt. Die Musik, mit der dieses UK-Sixpack seinen Szene-Einstand feierte, kann grob beschrieben werden als des Heavy Metals Pendant zum Muscle Car.

Ja richtig, Muscle Car, wie die “Du kannst nicht einfach die Tür zu knallen und Gas geben, Mann, du musst erst deinen inneren Frieden finden oder du und andere werden draufgehen!” Art von Karre. Der König der Karren: Es ist wundervoll geformt, hat alles am richtigen Platz, genau wo es hingehört. Es sticht heraus. Und, fick dich Jesus, es röhrt und knurrt!!! Das hier ist keine Übertreibung: Krokodil geben dem Sludge Metal eine völlig neue Richtung. Genaugenommen SIND sie der neue Sludge und wir uns sicher, dass andere ihrer Spur aus verbranntem Gummi folgen werden. Kann so schwer erstmal nicht sein, einen Blick auf ihre glühenden Rücklichter zu erhaschen, denn Krokodil sind nicht ja nicht wirklich schnell. In einem Überholmanöver Erfolg zu haben jedoch, nun dass dürfte für die kommenden paar Jahre eher unwahrscheinlich sein. Zu viel Muskel, zu verrückter Fahrstil, haltet euch da lieber an ihre Rücklichter :-)

Kurzum: wir sind wirklich stolz, sie hier zu haben, es ist uns eine verdammte Ehre!

Dr. Living Dead - Hol’ dir deine Thrash-Behandlung

Aus allen Subgenres, die Metal zu bieten hat, ist Thrash Metal vermutlich das beliebteste. Von alteingesessenen Ikonen der 80er Jahre bis zu unzähligen Newcomern der heutigen Zeit, scheint jeder etwas für diese echte und ehrliche Musik übrig zu haben.

Dr. Living Dead sind da keine Ausnahme: stark beeinflusst von Metal/Crossover-Pionieren wie Suicidal Tendencies, D.R.I. und S.O.D., schert sich die Band aus Schweden nicht um erzwungene Innovationen und Experimente mit modernem Sound, stattdessen fokussieren sie sich darauf, echten knallharten Thrash Metal zu erschaffen. Seit 2007 haben sie zahlreiche Werke rausgebracht, die beweisen wie hart Dr. Living Deads Musik reinhaut: genug um Slayer und Suicidal Tendencies auf Tour durch Schweden zu begleiten und auf großen Festivals wie dem Wacken Open Air, Hellfest oder Summerbreeze aufzutreten. Metaldays ist als nächstes dran: macht euch bereit, mit den Totenkopf-Masken tragenden Monstern auszurasten!

Divided Multitude - Stärker denn je

Schon seit fast 20 Jahren treiben Divided Multitude ihr Unwesen in der Underground-Metalszene, doch zumindest unter Prog- und Power-Metallern konnten sie sich bereits einen festen Namen erarbeiten.

Nach zwei Demos und zwei weiteren Alben verschwand die Band 2004 vorerst von der Bildfläche, um sich anderen Projekten widmen zu können. Drei Jahre später meldeten sich die Norweger dann zurück und bewiesen durch neue Einflüsse wie Modern- und Melodic-Metal-Elemente, dass sie sich während ihrer Abwesenheit prächtig weiter entwickelt haben. Der ohnehin schon sehr vielseitige Sound von Divided Multitude wurde auf den kommenden Alben noch weiter ausgefeilt und noch abwechslungsreicher gestaltet, was hoffentlich schon bald dafür sorgt, dass die Jungs nach einer so langen Zeit endlich die Anerkennung bekommen, die sie verdient haben.

Emergency Gate - Tolmin Infected

Als Emergency Gate 2013 “What Is Love” von Haddaway coverten, zogen die sechs Jungs eine Menge Aufmerksamkeit auf sich. Doch sich auf diesem Erfolg auszuruhen kommt für die Münchener nicht in Frage, und bloß als Cover-Band berühmt zu werden schon gar nicht.

Deshalb arbeiten sie fleißig an neuen Werken und liefern schon seit fast 20 Jahren hochwertiges eigenes Material, das sie immer wieder mit frischen Ideen anreichern. Dass sie auch auf der Bühne Alles geben, haben sie bereits auf Festivals wie dem Wacken Open Air oder dem Masters Of Rock bewiesen. Nach dem Release ihres sechsten Albums folgt dieses Jahr die “World Infected”-Tour, im Zuge derer der sie dann auch das idyllische Tolmin infizieren werden.

Demonic Resurrection - Die Reise hat gerade erst bgeonnen...

Demonic Resurrection starteten als ein Paar 17-jährige Kids, die versuchten Extreme Metal, ein bis dahin fast unberührtes Genre, in Indien zu etablieren. Sie veröffentlichten ihr erstes Album “Demonstealer” bereits neun Monate nach ihrer Gründung, welches zwar nicht der professionellste erste Versuch war, aber dennoch ein großer Schritt, um für Aufmerksamkeit zu sorgen.

Nach weiteren ausgefeilteren Alben folgten Auftritte beim Sonisphere Festival und beim Wacken Open Air, sowie eine Tour als Support für die Thrash-Legenden Onslaught. Seit 2000 war es ein langer und zum Teil beschwerlicher Weg für die Band – eine Geschichte von Bemühungen und scharfer Kritik, aber auch von Bewunderung und Akzeptanz, am meisten jedoch von unglaublichen Mengen harter Arbeit, Entschlossenheit und Durchhaltevermögen – uns sogar Pessimisten werden überzeugt sein, dass Demonic Resurrection eine der wichtigsten Bands der indischen Musik-Szene sind. Doch die Reise geht für sie gerade erst los...

Manntra - Frischer Wind aus Kroatien

Manntra mischen moderne Elektro-Elemente, Hard Rock, Folk und Etno-Elemente und erschaffen so ihren einzigartigen Sound, den sie als “Balkan Rock” bezeichnen.

Dieser unverwechselbare Stil sorgte bereits für viel Aufmerksamkeit in ihrem Heimatland Kroatien, wo sie als etwas neues und bis dahin ungehörtes gelobt wurden, während die Medien davon sprachen, dass sie die kroatische Rock-Szene wiederbelebt haben. nach nur einem Jahr im Geschäft unterschrieben sie bei Croatia Records, dem stärksten Label Kroatiens. Eine glänzende Zukunft liegt vor Manntra und man kann mit Sicherheit sagen, dass sie alles dafür geben, dass ihr Balkan Rock auch im Rest der Welt Anklang findet.

Lineup: Abandon Hope, Accept, Adam Bomb, Aeons Confer, Altair, Antropofago, Anvil, Arch Enemy, Archgoat, Audrey Horne, Avatar, Behemoth, Black Label Society, Broken Mirrors, Butcher Babies, Cannibal Corpse, Carnifex, Cattle Decapitation, Chronic Hate, Conorach, Consecration, Daedric Tales, Darkest Hour, Deadlock, Death Angel, Demonic Resurrection, Desolate Fields, Devin Townsend Project, Diablo Blvd., Dickless Tracy, Dis.Agree, Divided Multitude, Dr. Living Dead, Dream Theater, Edge Of Serenity, Eluveitie, Emergency Gate, Emil Bulls, Eruption, Etecc, Ever Frost, Fear Factory, Flesh, Hatebreed, Hirax, Internal Bleeding, Kampfar, Kataklysm, Klamm, Krokodil, Kryn , M.A.I.M., M.O.D., Malevolence, Manntra, Mass Hypnosis, Mephistophelian, Minotauro, Mist, Mooncry, Moonspell, Morana, Ne Obliviscaris, Nervosa, Noctiferia, Nuclear Chaos, Obscura, Panikk, Paragoria, Profane Omen, Psykosis , Queensryche, Reek Of Insanity, Rest In Fear, Rotting Christ, Sacred Steel, Sepultura, Skindred, Slomind, Suborned, Sunchair, The Black Dah, The Black Dalia Murder, The Contortionist, The Devil, Tomcat, Total Annihilation, Toxic Holocaust, Unearth, Vreid, War-Head, Wehrmacht, Year Of No Light, Zombie Rodeo


METALDAYS 2015 - Black Label Society, Cannibal Corpse und weitere Bands bestätigt

Als neue Top-Acts des Metaldays Festivals 2015 werden euch Black Label Society, die euch Southern Metal in seiner reinsten Form kredenzen werden, Cannibal Corpse, die nach über zwei Dekaden im Geschäft immer noch eine unaufhaltbare Kraft im Death Metal sind und Hatebreed, die unantastbaren Monster des Hardcore, präsentiert. Zudem werden die Progressive Metal-Ikonen Queensryche und die wohl größte Band der europäischen Folk-Metal-Szene, Eluveitie, die Bühne rocken und auch Devin Townsend Project um Musikgenie Devin Townsend werden eine bombastische Performance abliefern. Abgerundet wird das Ganze durch die Spitzen-Bands Kampfar, Darkest Hour, Skindred, Archgoat, Emil Bulls und The Contortinist, doch auch die Newcomer Profane Omen, Kryn und Psykosis werden uns dieses Jahr beweisen, was sie drauf haben. Überzeugt euch selbst bei den MetalDays 2015. Tolmin erwartet euch!


Haltet Augen und Ohren für weitere Ankündigungen offen!

Black Label Society - Hangover-Music

Glühende Sonne, ein Flussdelta, Abendnebel über dem Wasser, nervende Moskitos, die dich einfach nicht allein lassen wollen, Tautropfen an einem glas kalten Biers, nur der kalte Fluss verspricht Abkühlung…

Und wir geben euch den bestmöglichen Soundtrack für diese szenerie - Black Label Society! Jetzt müsst ihr natürlich nicht den ganzen Weg bis ins Mississippi-Delta machen, um diese großartige Südstaaten-Atmosphäre zu genießen. Die Truppe um Zakk Wylde, weltbekannt geworden als jahrelanger Gitarrist von Ozzy Osbourne, wird euch Southern Metal in seiner reinsten Form kredenzen. In den letzten Dekaden hat es Zakk vom Ausnahmetalent, welches sich die Bühne mit Ozzy teilte, zu einem der renommiertesten Metalmusiker gebracht. Black Label Society, welche er als Projekt zur persönlichen musikalischen Auslastung gründete, wurden zum funkelnden Stern am Southern Metal-Himmel. Zakk komplettierte die Band mit Musikern, die der Rockmusik des amerikanischen Südens Tribut zollen und mischte dies mit exzellentem Heavy Metal. Labt euch an traumhaften Riffs und der charmanten Südstaaten-Melancholie bei den Metaldays 2015!

Cannibal Corpse - Diese Untoten haben euch zum Fressen gern

Nach über zwei Dekaden im Geschäft, sind Cannibal Corpse immer noch eine unaufhaltbare Kraft im Death Metal.

Untote Körper, die euch beim lebendigen Leib vernaschen wollen, haben nie etwas von ihrem Reiz verloren. Mit ihrem brutalen und technischen Death Metal hat die Band alle Vorurteile und Zensurinstanzen zermalmt und wurde zu einer Institution, deren Alben, Liveshows und umstrittene Visualisierungen viele Generationen von Metalheads beeinflusst haben. Die große Masse von Cannibal Corpse-Fans steht immer noch wie eine Eins und die Live-Performances der Band sind nach wie vor ein bombastischer Leckerbissen für Fans brutaler Musik. Verpasst nicht das unangefochtene Flaggschiff der Death Metal bei den Metaldays 2015.

Hatebreed - Lass’ dir die Scheiße raushämmern

“Entschuldigung, bist du wütend?”, hielt mich ein ignoranter Softie auf.

“WTF?!?”, antwortete ich.

“Ich frage nur. Du siehst so wütend aus und als hättest du es eilig”, nervte er mich weiter.

Das kann nicht wahr sein, oder, dachte ich.

“Bitte geh’ mir aus dem Weg oder ich hämmer’ dir die Scheiße raus!”, sagte ich und presste mich an der komischen Person vorbei. Eine erste Blast-Welle rollte von der Bühne und ersschütterte den Boden unter meinen Füßen. Keine weiteren Behinderungen…

Ein Zitat, das wir einfach aus einem Buch genommen haben. Das hätte jemandem auf seinem Weg zu einem Hatebreed Gig passieren können, oder? Das Buch ist so schlecht, wir haben nie erfahren, wie es endet. Wenn jedoch der mürrische Protagonist wirklich auf dem Weg zu Hatebreed war, dann ist eines sicher: all seine negative Energie wird sich ins Gegenteil verwandeln. Und was gibt es sonst noch über Hatebreed zu sagen: sie sind ein unantastbares Monster, das für die Ewigkeit gebaut ist. Eine gut übermittelte Nachricht. Ein Paar ehrliche, direkte Jungs, auf die wir uns verlassen können. Lasst sie uns willkommen heißen und von ihrer Gabe, schlechte Energie in positive zu wandeln, profitieren!

Queensryche - Livecrime in Tolmin

Nur sehr, sehr wenigen Bands ist es vergönnt während ihrer Karriere einen wirklichen Metalklassiker, ein bahnbrechendes Album zu veröffentlichen, welches nicht nur in der Metalszene für Aufsehen sorgt.

Die Progressive Metal-Ikonen Queensryche aus Seattle sind eine dieser wenigen. ihr 1988er Album “Operation: Mindcrime” kann ohne umschweife als dieser Klassiker bezeichnet werden und markiert zeitgleich ihren finalen Durchbruch in der amerikanischen und internationalen Metalszene. Selbst wenn das Album oft als ihr wichtigstes angesehen wird, war es nicht mal ihr erfolgreichstes: Alben wie “Empire”, “Promised Land” or “Hear In The New Frontier” manifestierten ihren Status als eine der treibenden Kräfte des erfolgreichen 90er-Metals. Selbst wenn die folgenden Dekaden für die Band mit einigen Schwierigkeiten verbunden waren, sind Queensryche nach wie vor und ohne Zweifel eine der Bands, die jeder vernünftige Metalhead einmal in seinem Leben live gesehen haben sollte. Queensryche live bei den MetalDays 2015 - let it be epic!

Eluveitie - Aus dem Studio in die große, weite Welt

Stellt euch ein Musikprojekt vor, welches sowohl alle Arten von verrückten, traditionellen Instrumenten wie auch das für modernen Metal nötige Equipment enthält.

Nun stellt euch vor, dass all diese Instrumente zeitgleich zusammen gespielt werden und dadurch ein origineller Folk-Metal-Mix entsteht. Und jetzt kommt der schwierige Part: Stellt euch vor, dieses opulente Projekt live auf die Bühne zu bringen. Alles, was man dazu braucht, ist Kompositionstalent, einen großen Haufen talentierter Musiker und - wohl das Wichtigste - ein ziemlich kühles Gemüt um diesen wilden Haufen unter Kontrolle zu kriegen. Klingt ein bisschen nach Kindergarten? Ist es vielleicht auch, aber über die letzten zehn Jahre war Eluveitie-Mastermind Chrigel Glanzmann anscheinend ein ziemlich guter Kindergärtner und so hat es die Band geschafft, zur Speerspitze der großen europäischen Folk-Metal-Szene aufzusteigen. Wenn ihr Metal gerne mit allerlei scharfen und exotischen Gewürzen verfeinert mögt, verpasst nicht Eluveitie!

Devin Townsend Project - ein musikalischer Vulkan

Devin Townsend ist in gewisser Weise der Eyjafjallajökull unter den verbliebenden Musikgenies auf diesem Planeten: Wenn es kracht, dann richtig!

Und es krachte in den letzten Jahrzehnten so einige Male. Der Output von HevyDevy scheint nie zum gerinnen zu kommen und so beglückte er die beigeisterte Zuhörerschaft unter anderem mit Werken wie "Accelerated Evolution", "Ziltoid The Omniscient" oder "Z²". Letzteres Album ist unter dem Namen Devin Townsend Project erschienen und wird uns auch in Tolmin wie bei Devin gewohnt bombastisch präsentiert.

Kampfar - Odin!!!

Kampfar ist ein alter nordischer Schlachtruf, der Odin bedeutet. Das norwegische Black Metal-Projekt Kampfar ist hingegen erst 2004 live auf der Bühne zum Leben erwacht.

Zu dieser Zeit, nach einer langen Phase der Inaktivität, zerbrach das vorherige Studio-Duo aufgrund personeller Differenzen. Band-Leader Dolk formte eine Live-Band. Trotz starkem Einfluss von Folk-Elementen ist die Musik von Kampfar tief im Black Metal verwurzelt. Ihr aktuelles Album “Djevelmakt” beweist, dass ihr musikalisches Schwert nichts von seiner Schärfe verloren hat - stattdessen schneidet es tiefer als je zuvor!

Darkest Hour - Gut Ding’ will Weile haben

Wenn Darkest Hour keine Band sondern ein Mensch wären, wäre er oder sie etwa 19 Jahre alt.

Er oder sie hätte bereits den ersten Kuss gehabt, die erste wilde Partynacht und vielleicht die erste Nacht im Knast. Er oder sie hätte schon die Schule abgeschlossen um zu arbeiten oder im Ausland zu studieren (inklusive Experimente mit illegalen Drogen). Und entlang dieser langen Reise, hätte er oder sie sich von vielen Freunden trennen müssen um ebenso viele neue kennenzulernen. All diese Ereignisse würden ihn oder sie zu einer Person mit eigenener, starker Pesönlichkeit, einer sozialkritischen Haltung und einer kleinen lockeren Schraube im Kopf gemacht. Obwohl Darkest Hour immer noch eine Band und keine Einzelperson sind, haben einige der oben beschriebenen Dinge so oder so ähnlich in ihrer seit 1995 andauernden Karriere stattgefunden. Vom vielversprechenden Newcomer der Metalcore-Szene aus Washington D.C. haben sie sich über die Jahre zur Speerspitze des US-Szene hochgearbeitet. Ihr selbstbetiteltes zehntes Album vollendet die Reise ins Erwachsenenalter und wir sind gespannt, was die Zukunft noch so für die Band bringen wird. aber erst einmal - Darkest Hour bei den Metaldays 2015 angucken!

Skindred - Nobody gets out alive!

Wales ist zwar nicht gerade bekannt für seine Metal-Szene, doch Skindred aus Newport beweisen, dass es dennoch einige großartige Bands zu bieten hat.

Die Gruppe wurde 1998 von den ehemaligen Dub War-Mitgliedern Benji Webbe, Jeff Rose und Martin Ford zusammen mit Daniel Pugsley gegründet, doch 2002 wurde Rose an der Gitarre von Mikey Demus ersetzt und Arya Goggin übernahm das Schlagezug von Martin Ford. DJ Dan Sturgess machte die aktuelle Formation komplett, in der sie gemeinsam fünf Alben veröffentlicht haben, das neueste “Kill The Power” erst Anfang 2014. Die Band mischt Elemente von Metal, Reggae und Punk mit leichten Hip-Hop und Dub-Einflüssen, sodass man ihren Stil als Nu Metal bezeichnen kann, welcher im Zusammenspiel mit Benjis charakteristischer Stimme den unverwechselbaren und einzigartigen Sound von Skindred erzeugt. Die Band ist berüchtigt für ihre großartigen und wilden Live-Auftritte, die Jeden im Publikum umhauen werden. Macht euch bereit für eine schonungslose Performance bei den Metaldays!

Archgoat - Der schwarze Kreuzzug wird weitergehen

Diese unheilige Kombo existiert schon seit 1989, doch kurz bevor ihr Debüt das Licht der Welt erblicken durfte, entschieden Archgoat, sich zu trennen.

Als Grund nannten sie eine Auseinandersetzung mit ihrem Label und die kommerzielle Ausrichtung von Black Metal. Das Feuer lodert wieder seit 2004, als die Band zurückgekehrt ist, um den schwarzen Kreuzzug gegen die Religion der Schwachen fortzusetzen.

Emil Bulls - Süddeutsche Freigeister

Seit fast 20 Jahren stehen die Emil Bulls für charakterstarken Underground-Geist.

Im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Bands aus dem New Metal-Sektor hat es die Band immer geschafft, frische, mitreißende Töne zu liefern, ohne sich selbst zu wiederholen. Nur wenige Bands schaffen es wie diese Jungs aus Bayern, internationales Flair zu verbreiten, ohne sich selber zu wiederholen. Von ihrem Durchbruch mit dem Cover zu “Take On Me” von A-ha im Jahr 2001 zum Release ihres aktuellen Album “Sacrifice To Venus” im August 2014 - Die Band war immer ein Haufen von Freigeistern, der persönliche und charismatische Geschichten erzählt. Genießt sie in Tolmin!

The Contortionist - im Prog zuhause

Was würde passieren, wenn Necrophagist sich mit Rush anfreundeten – so eng, dass sie sich zur Fusion entschlössen? Und was, wenn Dream Theater Wind davon bekämen und sich dem Unterfangen anschlössen?

Nun, es scheint als wäre dies bereits passiert! Die Tatsache, dass keine der erwähnten Bands dabei beteiligt sind, tut dabei überhaupt nicht weh. Es brauchte nur 5 “Dinge”, um es richtig hinzukriegen: Robby, Mike, Joey, Cameron, Jordan und Eric oder, zusammengefasst, THE CONTORTIONIST.

Warum? Weil sie Prog sprechen, darum!

Wenn du die folgenden Fragen mit “Ja!” beantworten würdest, solltest du dich hüten, diesen Gig zu verpassen. Hier sind die Fragen: Darf Prog Metal brutal sein? Darf er soft sein? Darf er elegant sein? Darf er für Jazzionados gemacht sein? Darf er SciFi sein? Darf er HiFi sein? Darf er episch sein? Darf er herzerwärmend sein?

Profane Omen - Finnische Feierbiester

Ein Profi-Musiker zu sein, kann heutzutage ziemlich hart sein: Das ständige Touren und endlose stressige Studioaufenthalte zum Beispiel.

Speziell als Newcomer kann der Druck des Business’ wie Blei auf die eigene Kreativität wirken. PROFANE OMEN hatten mit solchen Problemchen nie zu kämpfen und sagen sich schon seit über 15 Jahren “Scheiß’ drauf!”. Mit dieser Einstellung und ihren Adrenalingeschwängerten Shows zerlegen sie in schöner Regelmäßigkeit nationale und internationale Bühnen. Wenn ihr euch selbst davon ein Bild machen wollt, überzeugt euch bei den MetalDays 2015.

Kryn - From Croatia with love

Frische kreative Ideen und der perfekte Mix aus heavy Riffs und melodisch-atmosphärischen Parts mit beeindruckenden Vocals – Das ist, was diese Band aus der Menge an jungen Newcomer-Bands wirklich herausstechen lässt.

In ihrem relativ kleinen Heimatland Kroatien haben Kryn sich bereits durch energiegeladene Performances bei zahlreichen Festivals einen Namen als kompetente und vielversprechende Band gemacht und gelten dort bereits als einer der Anführer des neuen harten Sounds.

Die Anfänge von Kryn reichen bis 2008 zurück. Nachdem sie ihr Debüt-Album “Scars Remind Me” veröffentlichten, unterschrieben sie beim deutschen Label Eternal Sound Records.

Und jetzt sind sie bereiter als je zuvor, der Welt zu zeigen, was sie können!

Psykosis - knallharter Thrash aus Irland

Wie schafft man es, mit D.R.I., Sacred Reich, Onslaught und Evile auf einer Bühne zu stehen, wenn das einzige Output ein Demo-Tape von 2008 bestehend aus drei Liedern ist? Psykosis kennen die Antwort: abgefahrene Live-Performances!

Die vierköpfige Gruppe kommt aus Dublin und ist bereits altbekannt in der irischen Underground-Szene, und das nur durch ihr simples Rezept: Bier, Thrash und Spaß. Und man kann deutlich sehen, dass es funktioniert, denn die Thrasher haben bereits die Bühnen von Großbritanniens legendärem Bloodstock Festival auseinander genommen und dessen Battle Of The Bands Wettbewerb gewonnen. Mit ihrem neuen Projekt auf dem Weg wird es also höchste Zeit auch außerhalb Großbritanniens aufzutreten und dem Rest der Welt zu zeigen, wie sich eine brutale Live Show anfühlt!

Lineup:

Abandon Hope - Accept - Adam Bomb - Aeons Confer - Altair - Antropofago - Archgoat - Audrey Horne - Avatar - Behemoth - Black Label Society - Broken Mirrors - Butcher Babies - Cannibal Corpse - Carnifex - Cattle Decapitation - Chronic Hate - Conorach - Consecration - Daedric Tales - Darkest Hour - Deadlock - Death Angel - Desolate Fields - Devin Townsend Project - Diablo Blvd. - Dickless Tracy - Dis.Agree - Edge Of Serenity - Eluveitie - Emil Bulls - Eruption - Etecc - Ever Frost - Flesh - Hatebreed - Hirax - Internal Bleeding - Kampfar - Kataklysm - Klamm - Kryn - M.A.I.M. - M.O.D. - Malevolence - Mass Hypnosis - Mephistophelian - Minotauro - Mist - Mooncry - Moonspell - Morana - Ne Obliviscaris - Nervosa - Noctiferia - Nuclear Chaos - Obscura - Panikk - Paragoria - Profane Omen - Psykosis - Queensryche - Reek Of Insanity - Rest In Fear - Rotting Christ - Sacred Steel - Sepultura - Skindred - Slomind - Suborned - Sunchair - The Black Dahlia Murder - The Contortionist - The Devil - Tomcat - Total Annihilation - Toxic Holocaust - Unearth - War-Head - Wehrmacht - Year Of No Light - Zombie Rodeo


Tickets: http://mhshop-online.com/

 

METALDAYS online:

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Metaldays 2015 – Sepultura, The Black Dahlia Murder und weitere Bands bestätigt

Sepultura, die brasilianischen Legenden, kommen erneut nach Tolmin um ihr Gebräu aus Death, Thrash, Groove und Ethno Metal zu präsentieren. Ein Duo aus San Diego, bestehend aus Carnifex und Cattle Decapitation, wird musikalische Zerstörung über das Soca-Tal bringen, wenn sie die Bühne mit ihrem hochklassigen Deathcore (Carnifex) bzw. Death Grind (Cattle Decapitation) zerlegen. Auf ihrem Weg von Kalifornien nach Slowenien könnten sie übrigens kurz in Michigan Halt machen und ihr Duo zu einem “Death Metal-Dreier” erweitern: The Black Dahlia Murder, die tödlichen Spaßvögel aus Detroit, werden die Metaldays nach 2012 erneut besuchen und dabei voraussichtlich für den lustigen Part zuständig sein. Ob’s bei Toxic Holocaust auch lustig wird wissen wir nicht, auf jeden Fall komplettiert Joel Grind mit seiner Band die amerikanische Breitseite und beliefert die Fans mit feinstem Thrash und Crust Metal. Die musikalische und geografische Gegenoffensive kommt da von drei europäischen Acts, die voll auf die Karte des klassischen groovigen Rocks setzen! Die Allstars von Audrey Horne aus Norwegen verwöhnen Ohren und Beine mit tanzbarem Hard Rock, der den Sonnenschein nach Tolmin bringt, während die deutschen Rocker von Slomind den finalen Beweis liefern wollen, dass Stoner Rock mit Gesang einfach viel besser kommt. Diablo Blvd aus Belgien würden das nie anzweifeln, wird ihr Mix aus Hard Rock und Heavy Metal doch stark bestimmt von kraftvollem Gesang und klugen Texten. Die schwedischen Thrasher von Altair haben heute die Bürde der letztgenannten Band, dies sollte jedoch keineswegs als Einschätzung ihrer Musik dienen. Überzeugt euch selbst bei den MetalDays 2015. Tolmin erwartet euch!

 

Haltet Augen und Ohren für weitere Ankündigungen offen!

Sepultura - Die brasilianischen Mediatoren

Sepultura ist eine der Bands, die man keinem richtigen Metalhead der Welt noch vorstellen muss. Die legendäre Gruppe hat sich ihren Weg in der brasilianischen Untergrund-Szene mit ihrem knallharten Mix aus Thrash und Death Metal bereits in der Mitte der Achtziger gebahnt.

 

Rohaufnahmen wie “Morbid Visions” und “Shizophrenia” wurden zum Kult, der ihnen bis heute neue Follower einbringt. Mit Alben wie “Beneath the Remains” und “Arise” wurden sie zu einer der prominentesten Bands der Metal-Szene. In den Neunzigern haben sie sich stetig weiter entwickelt, wurden härter und eher groovy. Meisterwerke dieser Zeit sind ihre Alben “Chaos A.D.” und “Roots”, auf welchen sie auch ethnische Elemente eingeführt haben. Nach einem recht dramatischen Line-Up-Wechsel ließ die Band ihre Wut auf Korruption in der Politik heraus und schuf eine Utopie, in der die Menschen eine Nation ohne Krieg und Konflikte gegründet haben – daher der Titel des Albums “Nation”.

Dunkle Zeiten folgten, sodass Pessimisten und Kritiker Sepultura nach der Veröffentlichung ihres Albums “A-Lex” abgeschrieben haben. Dennoch warf die Band, die zu der Zeit vom Langzeit-Gitarristen Andreas Kisser angrführt wurde, nicht das Handtuch. Sie kamen in voller Pracht zurück mit ihrem zwölften Album “Kairos”. Und da wir gerade von großartigen Sepultura-Alben sprechen: “The Mediator Between Head And Hands Must Be The Heart” ist keine Ausnahme was Größe angeht. Sepultura ist weit davon entfernt, alt zu werden – ihr solltet die Ikonen des süd-amerikanischen Metals auf keinen Fall verpassen bei den Metaldays 2015!

The Black Dahlia Murder - Rückkehr der tödlichen Spaßvögel

Diese Band ist der beste Beweis, dass Death Metal nicht immer...nun ja, todernst sein muss und trotzdem rau und brutal bis auf die Knochen sein kann.

 

Gegründet im Jahr 2000, haben THE BLACK DAHLIA MURDER aus Detroit, Michigan, längst den Schritt von einem vielversprechenden Newcomer der extremen Szene zum Pionier und Wegbereiter für viele, viele andere Bands vollzogen. Trotz ihres heutigen Standings sind sie, dank ihres Mixes aus extremen Riffs, Drums und Vocals sowie einer gehörigen Portion Selbst-Ironie und unterhaltsamen Musikvideos, so etwas wie die Klassenclowns der amerikanischen Death Metal-Szene. Trotzdem sind die fünf Jungs live immer in der Lage, die Bühne zum Einsturz zu bringen. Nach ihrer 2012er Show werden sie nun bald nach Tolmin zurückkehren - checkt sie also aus, selbst wenn ihr euren Metal lieber spaßbefreit mögt (als ob ohnehin irgendjemand die Texte verstehen würde…).

Carnifex - Auf die Plätze, fertig, Re-Start!

Manchmal können Auszeiten (ob freiwillig oder nicht) durch Schaffung von Zeit zum Durchatmen und zum Aufladen der künstlerischen Batterien dazu beitragen, eine Band wiederzubeleben oder sie sogar stärker als zuvor zu machen. CARNIFEX sind ein guter aktueller Beweis für diese These.

 

Vor nur zwei Jahren hat die Gruppe aus San Diego sich entschieden, eine Auszeit zu nehmen und die Band auf unbestimme Zeit ruhen zu lassen. Und diese Pause hat ganz offensichtlich ihren Enthusiasmus neu belebt: Ihr aktuelles Album “Die Without Hope” präsentiert einen atemberaubenden Mix aus brutalem Deathcore und Death Metal, der es mit Leichtigkeit schaffen wird, während ihrem Auftritt bei den Metaldays 2015 Nacken, Knochen und bestimmt auch den Seismografen in Ljubljana zu Staub zu verwandeln.

Cattle Decapitation - ...lassen eure Köpfe rollen!

Schwere musikalische Geschütze fährt diese Truppe aus San Diego auf (schon wieder San Diego? Vielleicht können sie CARNIFEX ja nach ner Mitfahrgelegenheit fragen).

 

Die Band reichert ihren progressiven und teilweise eingängigen Death Metal mit Grindcore-Elementen an und kreiert so einen eindringlichen, dunklen aber immer aufregenden Sound. Dieser dient als Basis für die sozialkritischen, misanthropischen Texte und verleiht ihnen besondere Bedeutung. Nachdem ihr letztjähriger MetalDays-Gig leider abgesagt werden musste, sind sie dieses Jahr extrem heiß darauf, euch umso mehr einzuheizen. Also wärmt eure Nacken auf und lasst eure Köpfe rollen!

Audrey Horne - Out of the city - off to Tolmin!

Wer euch sich immer gefragt hat, wie man in kurzer Zeit aus seiner Spaßband eine ausgezeichnete Erste-Klasse-Band verwandelt, sollte in diesem Fall mal AUDREY HORNE fragen.

 

Innerhalb einiger weniger Jahre wurde das Jam-Session-Projekt von Arve Isdal (Enslaved) und Tomas Tofthagen (Sahg) zu einem der besten skandinavischen Hard Rock-Acts. Sie wurden mit dem “norwegischen Grammy”, dem Spellemannprisen, ausgezeichnet, veröffentlichten fünf hochgelobte Studio-Alben und konnten den Vollblut-Wikinger Johan Hegg (Amon Amarth) dazu bringen, in ihrem letzten Video mitzuspielen...Was könnte also überhaupt noch schief gehen bei ihrem MetalDays-Gig 2015? Richtig, eigentlich gar nichts, macht euch also auf eine treibende Hard Rock Show gefasst, die euch ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird!

Toxic Holocaust - Chemie des Bewusstseins

TOXIC HOLOCAUST wurde 1999 ins Leben gerufen als Joel Grind seine Liebe für Classic Punk und Metal mit einender verband und so seine ideale Band geschaffen hat.

 

Wie seine Einflüsse Bathory, Venom, English Dogs, Possessed und Broken Bones beinhalten TOXIC HOLOCAUST fetzige Riffs, raue Vocals und eine tödliche Bindung an das Böse im Menschen in einer post-apokalyptischen Welt. Grind verpackt all diese Elemente mit einer DIY-Attitüde. Er erschuf einen Sound, der ideal ist zum moshen und um hemmungslosSpaß zu haben. Schaut sie euch bei den Metaldays an, jedoch auf eigene Gefahr!

Diablo Blvd - Die belgischen Stars in Tolmin

2005 in Antwerpen gegründet, haben DIABLO BLVD es bereits geschafft, sich in ihrem Heimatland einen Namen zu machen und wurden 2014 sogar bei Nuclear Blast unter Vertrag genommen.

 

Nachdem sie zahlreiche großartige Shows in Belgien und den Niederlanden gespielt haben, gilt die Gruppe bereits als eine der heißesten Bands in diesen Ländern und hat bereits eine ziemlich große Fan-Base gesammelt. DIABLO BLVD liefern einen recht vielseitigen Stil, der von Heavy Metal über Classic Rock sogar bis hin zu Blues reicht. Und obwohl Lead Sänger Alex Agnew nebenbei ein berühmter belgischer Stand-Up-Comedian ist, hat die Band allen Grund ernst genommen zu werden: es ist bloß eine Frage der Zeit, bis sie den Erfolg in ihrem Heimatland in einen Weltweiten verwandeln werden. Stellt also sicher, dass ihr die zukünftigen Superstars nicht verpasst bei den Metaldays 2015!

Slomind - Stoner Rock vom Feinsten

2012 gegründet, hatten Slomind ursprünglich vor, rein instrumentale Musik zu machen - bis zu dem Tag, an dem plötzlich Sänger Pat bei ihnen auf der Matte stand und seine Stimme zum Projekt beitrug: Dies sollte sich als wahrer Segen für die Band heraustellen.

 

Slomind kombinieren straighten Stoner Rock mit kratzigen Riffs, fügen ein Paar Doom-Elemente hinzu und runden das Ganze ab mit Pats charakteristischer Stimme. Ihre erste EP “Grown Against The Grain” wurde von Kritikern und ihrer wachsenden Fanbase so gut aufgenommen, dass sie am 10. Oktober 2014 ihr Debüt rausbrachten. “Solar Plexus” haut wahrhaftig so hart ein, dass man sein Bewusstsein verlieren könnte – allerdings nur aufgrund der überwältigend psychedelischen und staubigen Atmosphäre, die sie auf dem Album kreieren. Diese Newcomer unterscheiden sich vom Stoner Rock-Einheitsbrei und sollten auf keinen Fall bei den Metaldays 2015 verpasst werden!

Altair - Guter alter Thrash Metal aus Schweden

Altair ist eine old school Thrash Metal Band aus Stockholm, Schweden, und sollte bei Fans von Bands wie Kreator und Overkill gut ankommen.

 

Die Gründung der Band reicht bis 1997 zurück, allerdings strebten die Mitglieder damals keinen Erfolg an und waren nur sporadisch aktiv. Ein Paar Lieder von einem Compilation-Album und eine gleichnamige EP sind bisher die einzigen offiziellen Releases. Die Gruppe ist trotzdem ein angesehener Live-Act und hat schon einige Shows in ihrem Heimatland Schweden, sowie Italien und Lettland gespielt, die alle sehr gut ankamen, bevor sie dann 2008 eine Pause einlegten.

Altair machten ihr Comeback beim Jalometalli festival in Oulu, Finnland, wo das ursprüngliche Line-Up von ihrem langzeit-Freund und früherem Machinery Front-Mann Michel Isberg zum heutigen Quintett vervollständigt wurde. Seitdem haben Altair weiterhin auf ausgewählten Festivals gespielt, unter anderem dem mächtigen Tuska Open Air in Helsinki und arbeiten momentan an einem neuen Album.

Wer also auf old school Thrash Metal mit aggressiven Vocals steht, sollte sie sich definitiv anschauen!

Lineup:

Behemoth - Sepultura - Death Angel - Kataklysm - Moonspell - Rotting Christ - The Black Dahlia Murder - Carnifex - M.O.D. - Obscura - Cattle Decapitation - Ne Obliviscaris - Audrey Horne - Noctiferia - Sacred Steel - Toxic Holocaust - Wehrmacht - Malevolence - Butcher Babies - Avatar - Hirax - Internal Bleeding - Adam Bomb - The Devil - Diablo Blvd. - Slomind - Altair - Edge Of Serenity - Mooncry - Abandon Hope - Etecc - Dis.Agree - Suborned - Total Annihilation - Rest In Fear - Mephistophelian - Nuclear Chaos - Panikk - Desolate Fields - Aeons Confer - Ever Frost - Mist - Broken Mirrors - Reek Of Insanity - Zombie Rodeo - Sunchair - Tomcat - Klamm - Antropofago - Daedric Tales - Paragoria - Morana - Eruption - M.A.I.M. - Chronic Hate - Conorach - War-Head

 

Tickets: http://mhshop-online.com/

 

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Metaldays 2015 – erster Headliner

Die Metaldays rüsten sich für 2015 – und heute gibt es den ersten Headliner zu bestätigen!

 

Ein Monolith des extremen Metals, ein gigantisches Biest des musikalischen Chaos nimmt Kurs auf die Stadt um Dunkelheit und Zerstörung über das liebliche Soca-Tal zu bringen und alle unwürdigen Lebensformen bei den Metaldays zu vernichten. Und wir werden sie mit offenen Armen willkommen heißen: Behemoth besuchen uns bei den Metaldays 2015 und wem das immer noch nicht genug Zerstörung ist, der kann Kataklysm Willkommen heißen. Der Name hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet: “ein folgenschweres, brutales Ereignis, das durch grundlegenden Umbruch und Zerstörung alles Vorhandenen gekennzeichnet ist; (...) das Ende der Welt wie wir sie kennen.” Das klingt, als ob der Reinigungsservice nächstes Jahr Überstunden vor sich hat. In der Zwischenzeit werden euch M.O.D. (Method Of Destruction) mit ihrem Crossover und Hardcore Punk zu unterhalten wissen. Mit jeder Menge Schweiß, Spaß und lauten Gitarren unterhält die Gruppe um Billy Milano die Fans bereits seit den 80ern. Apropos - Manche von euch werden sofort in Schweiß ausbrechen, wenn Obscura richtig loslegen. Die Band, die seit jeher einige der talentiertesten (Metal-)Musiker Europas vereint, offenbart dem Hörer eine tiefgängige, technische und atemberaubende Soundlandschaft, die das Niveau des Technical Death Metal in den letzten Jahren auf ein neues Niveau gehoben hat. Diese Jahre sind noch im kommen für Malevolence, die bereits viel Aufmerksamkeit von Hardcore- und Metal-Fans in ihrem Heimatland England erlangt haben. Das gleiche gilt für Edge Of Serenity aus den Niederlanden mit ihrem Debütalbum. Wir warten jetzt schon seit ein Paar Jahren auf den Nachfolger, doch wir glauben Nanette und die Jungs haben eine vielversprechende Zukunft vor sich.

 

Haltet Augen und Ohren für weitere Ankündigungen offen!

 

Line Up:

BEHEMOTH - DEATH ANGEL - KATAKLYSM - MOONSPELL - ROTTING CHRIST - M.O.D. - OBSCURA - NE OBLIVISCARIS - NOCTIFERIA - SACRED STEEL - WEHRMACHT - MALEVOLENCE - BUTCHER BABIES - AVATAR - HIRAX - INTERNAL BLEEDING - ADAM BOMB - THE DEVIL - EDGE OF SERENITY

 

Tickets: http://mhshop-online.com/

 

METALDAYS online:

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Behemoth - Schwarze Messe bei den Metaldays

Blow your trumpets, Tolmin, und mach dich auf das Inferno gefasst, welches dich und dein Postkartenidyll im Juli heimsuchen wird. Ein Monolith des extremen Metals, ein gigantisches Biest des musikalischen Chaos nimmt Kurs auf die Stadt um Dunkelheit und Zerstörung über das liebliche Soca-Tal zu bringen und alle unwürdigen Lebensformen bei den Metaldays zu vernichten.

 

Okay, ganz so krass wird es vielleicht nicht zugehen, aber diese Beschreibung gibt eine ungefähre Einschätzung der Show, die Behemoth auf die Bühne bringen werden! Es gibt wenige Bands, über die so wenig gesagt werden muss, wie über diese Truppe aus Polen und wahrlich kaum ein Fan des extremen Metals kam die letzten Jahre um sie herum. Viele ihrer Alben werden als Meisterwerke im Death und Black Metal-Bereich bezeichnet und nicht einmal die unfreiwillige Pause vor einigen Jahren oder die zahlreichen öffentlichen Kontroversen um die Band haben dieses Standing abgeschwächt - ganz im Gegenteil! Das neueste Album “The Satanist” zeigt BEHEMOTH kraftvoll wie eh und je und mit einem Ass wie diesem im Ärmel, werden sie bei den Metaldays 2015 sicherlich den hellichten Tag zur finsteren apokalyptischen Nacht machen.

 

BEHEMOTH: Wir huldigen eurer Rückkehr!

Kataklysm - Death Metal der franko-kanadischen Art

Seit mehr als 15 Jahren kommt buchstäblich kein Death Metal-Fan der bekannten Welt um diese vier-köpfige Truppe herum und Leute, die noch nie vom “Northern Hyperblast” oder Songs wie “Shadows And Dust” und “Ambassador Of Pain” gehört haben, sollten sofort aus der Metal-Community gekickt werden.

 

KATAKLYSM aus Montréal, Québec/Canada, werden euch eine Lehrstunde in Sachen zeitgemäßer, massiver und technischer Death Metal erteilen - ihr letztes Studio-Album “Waiting For The End To Come” ist der beste Beweis dafür! Der Name der der Band ist abgeleitet vom griechischen Wort Kataklysmus, den die Band als “ein folgenschweres, brutales Ereignis, das durch grundlegenden Umbruch und Zerstörung alles Vorhandenen gekennzeichnet ist; (...) das Ende der Welt wie wir sie kennen.” Wir wissen zwar nicht, ob die Welt während ihrem Auftritt untergehen wird, aber wir sind sicher, dass KATAKLYSM in Tolmin die Hölle auf Erden entfachen werden. Beg for salvation and wait for the end to come!

M.O.D. - Von Tausenden geliebt, von Millionen gehasst

Mitte der Achtziger, als die Mitglieder des S.O.D. Projekts wieder in ihren eigenen Bands tätig waren, hat Billy Milano sich entschieden, seine eigene Band zu gründen. Eine Band, die Crossover, Thrash und Hardcore Punk verknüpft, und dazu Lyrics, mit denen er jeden auf seine Art beleidigen kann. M.O.D. – die Abkürzung für Methods Of Destruction – war geboren!

 

Die frühen Jahre brachten uns Material, das bis heute als Klassiker des Genres angesehen wird. Wer ist nicht zu "Get A Real Job" oder "No Glove No Love" ausgeflippt? Nach vielen Trennungen und Wiedervereinigungen hat Billy Milano ein neues Line-Up zusammen gestellt und kam nach langer Zeit wieder zurück nach Europa. Wenn du bei den Metaldays 2015 auf der Suche nach der Band bist, bei der du zu heiterem Metal ohne Zensur moshen oder relaxen kannst, dann ist M.O.D. genau die Band für dich. Billy und seine Jungs erledigen immer ihren "Real Job"!

Obscura - Nichts für Epileptiker

“Warnung: Bei Neigung zu Ordnungswahn, straighten 4/4-Takten und epileptischen Reaktionen raten wir dringend von dem Konsum dieses Audio-Produkts ab!”

 

Wenn CDs und Konzerttickets mit Warnaufklebern versehen werden müssten, würde der auf OBSCURAs Produkten wahrscheinlich obigen Satz enthalten. Die Band, die seit jeher einige der talentiertesten (Metal-)Musiker Europas vereint, offenbart dem Hörer eine tiefgängige, technische und atemberaubende Soundlandschaft, die das Niveau des Technical Death Metal in den letzten Jahren auf ein neues Niveau gehoben hat. Beeinflusst durch Bands wie Death, Emperor und Dream Theater sowie zahlreiche nicht-metallische Genres, schafften es OBSCURA durch ihr Debüt-Album “Retribution” und eine Tour mit den legendären Suffocation schon früh, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Die ersten schnellen Schritte wurden gefolgt von zahlreichen Konzerten in allen Ecken der Welt und von den beiden Alben “Cosmogenesis” und “Omnivium”, die flächendeckend Höchstnoten abstaubten. Selbst wenn die beiden langjährigen Mitglieder Hannes Grossmann (Drums) und Christian Münzner (Gitarre) kürzlich beschlossen haben, die Band zu verlassen, erhoffen wir uns von OBSCURA bei den Metaldays nicht weniger als eine Lehrstunde für alle Metalheads, Musiker und selbst neutrale Musik-Liebhaber.

Malevolence - die Herrschaft des Leidens

MALEVOLENCE, eine der aufstrebenden britischen Crossover-Bands kommt nach Tolmin. Die Newcomer haben ihr Debüt namens “Reign Of Suffering” beim britischen Label Siege Of Amida veröffentlicht.

 

Im Vorfeld haben sie mit ihren Demos bereits viel Aufmerksamkeit von Hardcore- und Metal-Fans in ihrem Heimatland erlangt. Explosive Live-Auftritte, die Hingabe zum guten alten Gitarrenriff und ihre kompromisslose Herangehensweise brachten ihnen internationale Aufmerksamkeit. Sie sind der Bastard von Pantera, Biohazard, Hatebreed, Life Of Agony und Lamb Of God. Trotz ihres jungen Alters klingen sie unglaublich, also macht euch gefasst auf einen unvergesslichen Mosh bei den Metaldays 2015.

Edge Of Serenity - Melodic Metal mit weiblicher Note

Melodic Metal mit einer Frau am Ruder ist in der Metalszene mittlerweile recht verbreitet. Edge Of Serenity geben sich große Mühe um sich vom Mittelmaß abzuheben und ihre Vision von Metal einem breiteren und internationalen Publikum zu vermitteln.

 

Mit ihrem Debütalbum “The Chaos Theory” ist ihnen das auch durchweg gelungen. Wir warten jetzt schon seit ein Paar Jahren auf ihr nächstes Album, doch wir glauben Nanette und die Jungs haben eine vielversprechende Zukunft vor sich. Ihr solltet sie bei den Metaldays 2015 nicht verpassen, sie werden euch bestimmt begeistern!