Ab dem 6. März auf Tour: TRANSATLANTIC (mit u.a.Mike Portnoy, Neal Morse)

Nachdem die Supergroup des Prog-Rock zuletzt 2010 in Deutschland auf Tour war, meldet sich Transatlantic nun mit neuem Album und einer Tour nachdrücklich zurück! Und "Kaleidoscope" ist auch sogleich auf Platz 6 der deutschen Verkaufscharts eingestiegen. Ab dem 6. März sind Mick Portney, Neal Morse & Co. in vier deutschen Hallen zu sehen.

 

Das neue Werk sorgt, nicht nur, in der Szene schon einmal für Aufsehen. Nicht nur das Fachblatt „Eclipsed“ hat „Kaleidoscope“ zum Album des Monats gekürt. Weitere Reaktionen weiter unten.

 

Neal Morse (einst Sänger der Spock`s Beard), Mike Portnoy (einstiger Drum-Wizard der Dream Theater und zur Zeit mit The Winery Dogs unterwegs), Roine Stolt (Gitarrist der Flower Kings) und Bassist Pete Trewavas (Marillion) haben sich mit dem neuen Werk etwas weniger Zeit als zuletzt gelassen. Das vierte Album folgt ihrem erfolgreichen „The Whirlwind“, jenem 77minütigen Epos, auf dem die vier Weltklassemusiker einen Wirbelsturm an Emotionen und Melodien entfachten. Verspielt, musikalisch spannend, mit vielen rhythmischen und harmonischen Wendungen und zeigt Transatlantic als die wahren Erben von Pink Flody, Genesis und Yes.

 

Das schreibt die Presse über das neue Album:

 

„Die Speerspitze des Prog Rock ist zurück......und liefert Momente für die Ewigkeit. Ein großartiges Album“, jubelte das Fachblatt Eclipsed damals und ernannte das Album zur „Platte des Monats“. „Passender hätten sie ihr neues Album nicht betiteln können. Große Namen produzieren nicht immer unbedingt große Musik. Transatlantic beweisen seit ihrer Gründung das Gegenteil: Auf „Kaleidoscope“ steht die Schönheit der Klangfarben im Vordergrund. Vor allem der titelgebende Mega-Longtrack fasziniert.“

(Eclipsed 2/2014)

 

Eigentlich kann man diesem vierten TRANSATLANTIC-Studioalbum nur eine einzige Sache vorwerfen, nämlich eine gewisse Berechenbarkeit. Nach dem monolithischen, schwergewichtig-sakralen „The Whirlwind“ kehren die Herren Morse, Portnoy, Trewavas und Stolt zu ihrer bewährten Erfolgsformel zurück und verwöhnen ihre Fans mit zwei ebenso leichtfüßigen wie bombastischen Monumentalepen jenseits der 25-Minuten-Grenze (´Into The Blue´ und ´Kaleidoscope´), zwei geschmackvollen Balladen (dem Spock´s-Beard-artigen ´Shine´ und ´Beyond The Sun´) sowie einer knackigen Hardrock-Nummer (´Black As The Sky´). Die künstlerische Weiterentwicklung offenbart sich erst nach mehrmaligem Hören in den Details: Roine liefert einige der besten Gesangslinien seiner Karriere ab, Mike glänzt mit einfühlsamem Jazz-Drumming, Neal findet sich als charismatischer Fixpunkt auch in härteren, teils fast schon Dream-Theater-würdigen Riff-Passagen wunderbar zurecht, und kompositorisch gelingt es dem Quartett weitestgehend, sich noch klarer von seinen übrigen Bands und Projekten abzugrenzen und gleichzeitig deren aktuelles Schaffen sämtlichst in den Schatten zu stellen. „Kaleidoscope“ ist klassischer Progrock mit diversen eleganten Zappa/Queen/Floyd-Farbtupfern, letztlich aber auch ein kreativer Schmelztiegel, der sehr viel mehr zu bieten hat als nur wohlige Retro-Vibes. Wie enorm viel Seele in den neuen Stücken steckt, merkt man spätestens dann, wenn man die Bonus-CD der Special Edition einlegt, auf der TRANSATLANTIC Klassiker von u.a. Yes, ELO, King Crimson und The Moody Blues gekonnt, aber letztlich ohne wirklichen emotionalen Tiefgang covern.

(Rock Hard 2/2014, 9 von 10 Punkten)

 

Die Supergroup des Progrock mit ihrem vierten Album Die Namen sprechen für sich. Neil Morse (Ex-Spock's Beard), Mike Portnoy (Ex-Dream Theater), Roine Stolt (The Flower Kings) und Pete Trewavas (Marillion) spielen Neo-Prog zwischen den frühen Genesis und dem moderneren Prog-Metal, den Dream Theater einst auf den Punkt brachten - davon aber nur ein wenig, denn Transatlantic drosseln die Härte, die gerade ein Schlagzeuger wie Portnoy natürlich jederzeit ins Repertoire trommeln könnte. Dazu bringt Morse eine übe die Jahre gereifte, ganz eigene Handschrift mit, die sich deutlich an den frühen Spielarten des Genres orientiert.

(Rolling Stone 2/2014)

 

Ach, was hab ich diese Harmonie vermisst ! Und welch ein Rhythmus ! Die Ouvertüre des 25- Minütigen Eröffnungsstücks „Into The Blue“ , zaubert mit ein breites Lächeln aufs Gesicht und durchbricht mit ihrer positiven Wucht die trist – graue Grübeljahreszeit. Dachte ich bereits bei „The Whirlwind“, das ist jetzt der Gipfel, besser kann die Band nicht mehr. Möp. Getäuscht. Gott sein Dank ! So lasse ich mich treiben durch 5 Traumreisen.

(Break Out Jan/Feb 2014)

 

Prog Rock in Vollendung. Eigentlich gibt es nur ein einziges Problem bei Transatlantic: Woher sollen Neal Morse (ehemals Spock’s Beard), Pete Trewavas (Marillion), Mike Portnoy (ex-Dream Theater) und Roine Stolt (Flowerkings) die Zeit nehmen, um ihr aufregendes Projekt am Leben zu erhalten? Zum Glück aber hat der ansonsten enge Terminkalender aller Beteiligten ein kleines Zeitfenster geöffnet, in dem das vierte Studioalbum dieser atemberaubenden Band entstehen konnte. …….. allesamt Paradebeispiele eines tiefmelodischen Prog Rocks, wie man ihn in den 70ern in derartiger Vollendung bei Bands wie Yes, Camel und Genesis genießen konnte. Obwohl die vier Musiker allesamt hervorragende Instrumentalisten sind, klingt auch auf KALEIDOSCOPE rein gar nichts nach anstrengender Kopfmusik, ganz im Gegenteil: Die Gelassenheit und Souveränität, mit der Transatlantic zu Werke gehen, lässt sogar komplexeste Songs wunderbar atmen. Kurzum: erneut der reine Genuss! P.S. Die beigefügte Bonus-CD enthält Coversongs u.a. von Procol Harum, Yes, Focus, Moody Blues und Elton John. Auch klasse!

(Classic Rock, Jan/Feb 2014, 9 von 10 Punkten)

 

Die ewigen Allstars TRANSATLANTIC waren praktisch die erste Band, die Retro im Prog auf breiter Ebene salonfähig machte, und zählt immer noch zu den Ausnahmeerscheinungen eines Genres, das sich zu häufig selbstgefällig im eigenen Saft suhlt. Da Portnoy und Morse längst nicht mehr auf ihre einstigen Hauptacts zurückgeworfen werden, können sie heuer vielleicht umso befreiter aufspielen, aber verstockt klang das Quartett ja ohnehin nie. „Kaleidoscope“ ist nun nach längerer Pause wieder gewissermaßen Tagesordnung, was man wohlweislich in einem gewissen Verhältnis betrachten sollte: Schließlich geht die Fülle der Ideen, die sich allein während der beiden je halbstündigen Klammern am Anfang und Ende des Albums auftut, auf keine Kuhhaut, und da sich TRANSATLANTIC nur aus ausgezeichneten Songschreibern rekrutieren, gelingt die Verbindung all dessen trefflich.

(Legacy 1/2014)

 

Zum vierten Mal entführen uns Transatlantic in die ausufernden, unendlichen Welten des Progressive Rock der Siebziger und huldigen Gruppen wie Yes, Genesis, Styx, Emerson, Lake And Palmer oder King Crimson. Die Essenz dieser innovativen Zeitepoche scheint fest in der DNA der vier Protagonisten Roine Stolt, Pete Trewavas, Mike Portnoy und natürlich Neal Morse verankert zu sein, die sich gleichberechtigt einbringen – mit Morse als treibender Kraft. Wie immer steuern Transatlantic ihr Schiff handwerklich auf allerhöchstem Niveau rücksichtslos an sämtlichen Stilschubladen vorbei. Hier ein wenig Jazz, dort ein bisschen Fusion, und selbstverständlich eine Menge Prog und Rock.

(Metal Hammer, 2/2014)

 

ROCK HARD, ECLIPSED und GUITAR präsentieren:

An Evening With

TRANSATLANTIC

MIKE PORTNOY (Ex-Dream Theater)

PETE TREWAWAS (Marillion)

ROINE STOLT (The Flower Kings)

NEAL MORSE (Ex-Spock`s Beard)

06.03.2014 - D - Karlsruhe, Substage

07.03.2014 - D - München, Muffathalle

08.03.2014 - D - Berlin, Astra

09.03.2014 - D - Köln, E Werk

 

Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de, Tel. 0 18 06 – 9 99 00 00 (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz) oder Tel. 030 – 84 10 89 09

 

TRANSATLANTIC online:

http://www.transatlanticweb.com

http://www.facebook.com/TransatlanticMusic?fref=ts