OPETH enthüllen Albumtitel und Trackliste des 13. Studioalbums, das im Herbst erscheint

Die schwedischen Meister des Progressive Heavy Rock OPETH haben heute den Titel und die Trackliste des ersehnten 13. Studioalbums »In Cauda Venenum« verkündert, das im Herbst diesen Jahres über Moderbolaget / Nuclear Blast erscheint.
 
»In Cauda Venenum« wurde letztes Jahr in den Park Studios von Stockholm aufgenommen und erscheint in zwei Versionen: In schwedischer und englischer Sprache. Details zu dem Album und seinen physischen und digitalen Formaten wird in den kommenden Monaten bekanntgegeben.

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EQUILIBRIUM veröffentlichen »Renegades« im August

Die deutschen Epic-Metal-Pioniere EQUILIBRIUM , haben heute ihr kommendes, sechstes Studioalbum »Renegades« angekündigt. Das Album wird am 16. August 2019 via Nuclear Blast Records erscheinen.

»Renegades« wurde von September 2018 bis März 2019 von der Band zusammen mit dem schwedischen Produzenten Robin Leijon produziert und ist das erste EQUILIBRIUM Album mit den neuen Mitgliedern Skar (clean vocals) und Skadi Rosehurst (synths).

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ROCK AUF DER BURG 2019 - das sind die Bands!

★ 1 TAG ★ 2 BÜHNEN ★ 13 BANDS ★

Die größte Rock-Party im Taunus!


Am 10. August öffnet die Burg Königstein die Tore, um ordentlich gerockt zu werden! 13 internationale und nationale Bands halten Einzug in eine der größten Burgruinen Deutschlands. Für die Besucher eine einmalige Atmosphäre: ein endloser Blick über Frankfurt, der Burgturm im Hintergrund und eine Soundkulisse aus Pop, Rock, Metal und Alternative.

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SEELENWALZER - totgeglaubt

VÖ: 24.05.2019

Label: Massacre Records

 

Trackliste:

01. Hereinspaziert

02. Gott Ist Tot

03. SeelenWalzer

04. Grabesstille

05. Das Weib Ist Tot

06. MeeresBlut

07. Ihr Kinderlein Kommet

08. Freund Tod

09. Seele In Scherben

10. Harlekin

11. Veganerlied

12. Tanzdiktator

13. KinderKrieger

14. Falscher Freund

15. Das Dorf

16. Totgeglaubt

17. Der Feind Sind Wir

18. Ich Würd' So Gern Nach Hause Gehn...

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COMBICHRIST - neues Album im Juni

Das Feuer ist entfacht – Combichrist sind zurück, und sie bringen ihr gesamtes Arsenal in Stellung. Präzise. Lauernd. Gnadenlos. Das neunte Studioalbum „One Fire“ erscheint am 7. Juni und zeigt eine Band, deren Siegeszug die ganze Welt in Atem hielt – und deren Hunger nach mehr sie umso gefährlicher macht.

Kalter Industrial und harte Riffs gehen eine finstere Allianz ein, angetrieben von stampfender Rhythmik, geschmiedet in 15 Jahren erfolgreicher Karriere. Denn „One Fire“ ist Rückschau und Ausblick zugleich, traditionell, aber nicht rückwärtsgewandt. Geformt aus aggressiver Musik und entfesselten Liveshows rund um den Globus kehren Combichrist zu ihren Wurzeln zurück und zelebrieren den Sound, der sie groß gemacht hat.

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SEELENWALZER - SeelenWalzer

VÖ: 24.05.2019

Label: Massacre Records

Format: CD

 

Tracklist:

01. Für Die Ewigkeit

02. Ich Mach Dich Tod

03. Der Jüngste Tag

04. Blut Der Pferde

05. Kopfjäger

06. Schönheit Der Trauer

07. Jungfernflut

08. Goin' Out West

09. Karthasis

10. Kill For Allah

11. Worte Des Fleisches

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STONE TEMPLE PILOTS - Alternative-Rock Ikonen mit neuem Sänger Jeff Gutt zurück in Deutschland

Alternative-Rock Ikonen mit neuem Sänger Jeff Gutt zurück in Deutschland

Neues, selbstbetiteltes Album im März 2018 erschienen

Drei exklusive Headline-Shows in Berlin, Köln und Frankfurt

 

Mit der Veröffentlichung des Debütalbums „Core“ gelang der Band um Sänger Scott Weiland 1992 auf Anhieb der Durchbruch. 40 Millionen verkaufte Tonträger, mehrfache

Platinauszeichnungen und einen Grammy später gehörten sie damit zu den beliebtesten Rockbands der Neuzeit.

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DEEP SUN - Das Erbe der Welt

VÖ: 26.04.2019

Label: Massacre Records

Format: CD

 

Tracklist:

01. Relentless Resistance

02. Heroes

03. Insurrection Of Technolgy

04. Worship The Warship

05. Abandon Cyberspace

06. Das Erbe der Welt

07. Super New World

08. Vertigo

09. Go For The Kill

10. My Darkness

11. Frozen Sea

12. The Raven

 

Ein großes Problem im Bereich des Symphonic-Metal ist, dass sich ein ständiger Vergleich mit den namenhaften Größen des Genres aufdrängt. Es sollte vermieden werden dadurch voreilige Schlüsse zu ziehen.

Um es ganz schmerzlos auszudrücken, man erkennt Parallelen zu Größen wie NIGHTWISH. Aber deshalb muss das neue Album der Schweizer Band DEEP SUN noch lange nicht ein generischer Genre-Kandidat sein.

 

Nun beschäftigt sich deren drittes Album „Das Erbe der Welt“ mit technologischen und gesellschaftlichen Wandel, in Auszügen ist das bereits an den Namen der Songs erkennbar.

Das Cover wurde mit gewohnt hohem Niveau von Stefan Heilemann erstellt, auch bekannt durch Albencover von EPICA, KAMELOT und DIMMU BORGIR. Sein abstrakter Stil ist auch in diesem Albumcover ausgesprochen gut zu sehen.

 

Symphonic-Metal zeichnet sich über einige ungebrochene Prinzipien aus, besonders die Mehrschichtigkeit des Klanges und häufig durch weibliche Vocals. In diesem Fall wird Sängerin Debora Lavagnolo noch durch männlichen Hintergrundgesang unterstützt.

 

Gleich zu Anfang ist die genannte Vielschichtigkeit eindeutig zu hören. In „Relentless Resistance“ wird unterstützend noch, vermutlich, ein Cembalo eingesetzt. Diese Instrument ist eines der am meisten benutzen Nebeninstrumente. Der Rhythmus ist halbwegs mitreißend.

Allerdings kommen im Mix des Songs die weiblichen Vocals nicht wirklich zur Geltung, da sie im Vergleich zu den Instrumenten in den Hintergrund gerückt wurden.

„Insurrection of Technology“ zeigt nach kurzer Zeit einen Pop-Charakter und dieser Trend wird dann durchgehend angehalten.

Sehr effektvoll beginnt „Worship the Warship“ mit einer wirksam eingesprochenen Einleitung, um kurz danach explosives Schlagzeug abzuliefern. Der Song klingt durch den verstärkten Einsatz von Chören und komplexeren Struktur ausgesprochen episch.

Der Titelsong des Album ist eher von einen melancholischen Charakter, besonders ist hier das Intro des Songs hervorzuheben, welches durch Klavier gestützt wird. Es ist auch der einzige Song dessen Texte auf Deutsch anstatt Englisch sind.

„The Raven“ stellt sich bisweilen als längster Song des Album heraus, mit 15 Minuten Länge liefert der Song einen umfangreichen Abschluss des Albums.

Musikalisch haben wir es mit häufigen Tempiwechseln innerhalb der Songs zu tun, die eine gewisse Unterteilung innerhalb dieser unterstützen, z.B. in „Vertigo“. Dabei werden die Songs häufig in einzelne „Kapitel“ unterteilt. Dabei erhalten die Songs eine halbwegs komplexe Struktur.

Wie im Genre üblich werden die Riffs mit Keyboardelementen begleitet, durch Streicher-, Orgel- und andere Effekte. Diese sind essentiell für den epischen und wörtlichen symphonischen Klang.

Operaler Gesang überwiegt im Album, dessen hohes Niveau herauszuheben ist, deutlich in den Schlussminuten von „The Raven“ zu hören. Allerdings weisen diese wenig Variation in Stimmlage und Lautstärke auf. Es ist außerordentlich bemerkbar, dass es den Vocals an Abwechslung mangelt. In diesem Punkt reicht der Unterstützungsgesang eben nicht mehr aus.

 

Und in diesem Format gibt es ein breites Feld an Bands, die zwar eine gesanglich talentierte Sängerin besitzen, aber abseits davon kaum herausragende Features besitzen, wie Grunts oder Screams.

Eine weit verbreitetes Problem innerhalb des Genres ist das häufig statisch wirkende Schlagzeug. Zumindest kann man dies während der Gesangspassagen bemerken. Dort wird dann von einem Standardbeat kaum abgewichen und in Kombination mit langen und eher abwechslungsarmen Gesangsstrophen verleiht es den Songs Trägheit.

 

Die musikalische Arbeit der Band ist mit diesem Album durchaus zu würdigen, allerdings leidet der Gesamtklang an einigen Kinderkrankheiten. Die eingesetzten Effekte und die komplexe Songstruktur sind durchaus ein Plus.

Jedoch wurden im Mix die eher eintönigen Vocals nicht deutlich genug zur Geltung gebracht und häufig klingen die Songs recht ähnlich und wirken statisch. Dadurch bleibt leider der Eindruck, dass es sich bei dem Album wohl nun leider doch um ein typisches Genrewerk handelt. DEEP SUN sprengt hier leider nicht die Erwartungen.

Allerdings für Freunde von eher operalem Symphonic-Metal ist dieses Album zu empfehlen.

(Clemens Düsterhöft)

ELUVEITIE - Ategnatos

VÖ: 05.04.2019

Label: Nuclear Blast

 

Tracklist:

01. Ategnatos

02. Ancus

03. Deathwalker

04. Black Water Dawn

05. A Cry In The Wilderness

06. The Raven Hill

07. The Silvern Glow

08. Ambiramus

09. Mine Is The Fury

10. The Slumber

11. Worship

12. Trinoxtion

13. Threefold Death

14. Breathe

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BLACK TAPE SUICIDE - Ignition

VÖ: 16.11.2019

Label: Mars Music

Format: EP

 

Tracklist:

01. Pills

02. Bloody Valentine

03. The Hidden One

 

Lineup:

Bernhard Weber - Gitarre

Mia Theresa Endler - Vocals

Christopher Fitz - Drums

Wolfram Leiner - Bass

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